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AUSSTELLUNG APRIL 2010
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Do., 15. April 2010, 19:00 Uhr
Eröffnung der Migrationsausstellung : «Zwischen Kommen und Gehen… und doch Bleiben – ‘Gastarbeiter’ in Deutschland 1955-1973»
Οrt : Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Adalbert-Stifter-Straße 105, 70437 Stuttgart
Eintritt frei. Öffnungszeiten : Mo. – Fr.: 08:00-18:00 Uhr
Die von „SWR International“ konzipierte Wanderausstellung dokumentiert Lebenswege von „Gastarbeitern“ der ersten Stunde und ist mittlerweile die erfolgreichste ihrer Art in Deutschland. Gezeigt werden unter anderem persönliche Leihgaben, Erinnerungsstücke, Fotos und Gegenstände von Menschen, die vor einem halben Jahrhundert auf der Suche nach besseren Arbeits- und Lebensbedingungen nur mit einem Koffer in der Hand aus Griechenland, Italien oder
Kroatien nach Deutschland kamen. Die Ausstellung dauert bis zum 30. April 2010.
Info : www.deutsche-rentenversicherung-bw.de, www.swr.de/international, www.kalimera-deutschland.com
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Fr.,16. April 2010, 18:00 Uhr
Ausstellungseröffnung : "Die KZ Ravensbrück und Buchenwald", Fotoausstellung
Ort : Interkulturelles Familienzentrum To Spiti, Morusstr. 18a, 12053 Berlin
In diesem Jahr jährt sich der 65. Jahrestag der Befreiung des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück. Aus diesem Anlass veranstalten das Interkulturelle Frauen- und Familienzentrum "To Spiti" und der Förderverein "To Spiti" e.V. eine Reihe von Veranstaltungen vom 16. bis zum 17. April 2010. Am 16.4. wird die Photoausstellung "Die Konzentrationslager Ravensbrück und Buchenwald" eröffnet. Nach einer Einführung von Eleni Wickel werden Texte aus Maria Tsiskaki-Galiatsatous Buch “Griechinnen in Konzentrationslagern” (Athen 1998) in deutscher und griechischer Sprache vorgetragen. Weiterhin werden historische Dokumente der Griechin Betty Wakalopulu, einer Überlebenden aus Ravensbrück gezeigt.
Info: Tel. 030 68247715, E-Mail : tospiti@diakonisches-werk-berlin.de, www.foerderverein-tospiti.de, www.diakonisches-werk-berlin.de
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Fr., 16. April 2010, 18:30 Uhr
Vernissage zur Fotoausstellung „Biographien – Hintergründe – Visionen“ : Wanderausstellung über die Zuwanderung der Griechen in Hohenlohe
Ort : DGB-Haus Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20, 70174 Stuttgart
Eintritt frei. Öffnungszeiten : Mo.- Fr.: 08:00-18:00 Uhr
Die Wanderausstellung über die Zuwanderung der Griechen in Hohenlohe präsentiert 45 gezeichnete, farbige Portraits von „Gastarbeitern“ und deren Firmenchefs, Hohenloher Landschaftseindrücke, Dokumentationsotos, der Pressespiegel sowie Erinnerungsstücke. Die Ausstellung entstand im Rahmen eines Projekts über die griechische Zuwanderung in Hohenlohe – eine Zuwanderung hauptsächlich aus Nordgriechenland – und war unter anderem im Europäischen Parlament in Straßburg zu sehen. Die Ausstellung dauert bis Sa., 8. Mai 2010.
Veranstalter: Diaphania – Europäische Gesellschaft für Politik, Kultur, Soziales e.V. und DGB-Region Nordwürttemberg
Info : www.diaphania.de, www.dgb-bw.de, www.kalimera-deutschland.com
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Bis zum 21. Mai 2010
Ausstellung: „Taksim auf einem fliegenden Teppich“ mit Werken von David Benforado
Ort: Griechische Kulturstiftung, Zweigstelle Berlin, Wittenbergplatz 3A, 10789 Berlin
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 10-16 Uhr
Die Ausstellung „Taksim auf dem fliegenden Teppich“ in der Berliner Zweigstelle der Griechischen Kulturstiftung zeigt die jüngste Arbeit des griechisch-jüdischen Künstlers David Benforado. David Benforado wurde 1977 in Athen geboren und lebt in Berlin. Er studierte an der Brandeis University bei Boston bei Graham Campbell, Susan Lichman, Tom Bills und Enriko Gatson sowie an der Ungarischen Universität für Schöne Künste in Budapest bei Akos Birkas. Er nahm an verschiedenen Kunstprojekten in Dänemark, Ungarn und Polen teil. Seine Werke sind in Einzel- und Gruppenausstellungen in Waltham/USA, Thessaloniki, Athen, Budapest und Berlin präsentiert worden.
Dauer der Ausstellung: 17. März- 21. Mai 2010
Info: Tel. 030 2143 386/-287, 214 75 171, www.griechische-kultur.de, www.davidbenforado.com

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Bis zum 9. Mai 2010
Ausstellung: „Wege und Brücken zum Licht Griechenlands“: Bilderausstellung griechischer Gegenwartskunst
Ort: Kulturstation Kaufmann, Hanauer Landstraße 31, 63571 Gelnhausen-Meerholz
Öffnungszeiten: Sonntags 16-19 Uhr
Die Ausstellung „Wege und Brücken zum Licht Griechenlands“ in der Kulturstation Kaufmann zeigt die Arbeit der Künstler Maria Rigoutsou (Köln), Soula Koumpi-Gudehus (Ettlingen bei Karlsruhe) und Nikos Samartzidis (Rüsselsheim). Sabine Räbiger (Gründau) stellt einige Eindrücke einer Kunstreise zur Peloponnes aus.
Dauer der Ausstellung: 21. März- 09. Mai 2010Veranstalter: Kunstverein Meerholz e.V.
Info: 06051 – 9675000, www.kulturstation-kaufmann.de

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Bis zum 13.Juni 2010
Ausstellung: "Byzanz- Pracht und Alltag"
Ort: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn
Öffnungszeiten Mo: geschlossen, Di. + Mi. 10.00-21.00 Uhr, Do.-So.: 10.00-19.00 Uhr , Eintritt: 8/ 5 €
Gold, Silber, Seide, Elfenbein, Reliquien – um diese kostbaren Besitztümer wurden das Byzantinische Reich und seine Hauptstadt Konstantinopel im Westen beneidet. Doch die Bedeutung des christlichen Oströmischen Reiches geht weit über seine Schätze hinaus. In Byzanz lebte die Antike ungebrochen bis in das Spätmittelalter fort. Hier bewahrte man antike Tradition und Gelehrsamkeit, hier wurzelt unser Rechtssystem. Byzanz schlug die Brücke vom Altertum in das moderne Europa und verband zugleich Ost und West. Die Ausstellung „Byzanz - Pracht und Alltag“, die eigens für die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland entwickelt wurde, zeigt mit über 600 Leihgaben aus der ganzen Welt eine archäologisch-kunsthistorische Präsentation, mit dem Ziel, ein aktuelles Bild des Byzantinischen Reiches zu zeichnen. Die Ausstellung wurde am 25.2.2010 in Anwesenheit des griechischen Kulturministers Pavlos Geroulanos eröffnet.
Eine Ausstellung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, in Zusammenarbeit mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum / Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte (RGZM), Mainz
Info: www.bundeskunsthalle.de

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Bis zum 24. April 2010
Ausstellung: Vlassis Caniaris
Ort: Galerie Giti Nourbakhsch, Kurfürstenstr. 12, 10785 Berlin
Öffnungszeiten: Mi - Sa 11-18 Uhr
Seit Ende der 1950er Jahre arbeitet Caniaris, der in Rom, Paris, Berlin und zwischenzeitlich immer wieder in Athen lebte, mit Gips, Kleidungsstücken, Drahtfiguren und allen möglichen Überresten, die er stets auf politische Verhältnisse bezieht. Die Galeristin Giti Nourbakhsch hat in enger Zusammenarbeit mit Vlassis Caniaris selbst, dem Athener Rechtsphilosoph und Sammler Konstantinos Papageorgiou und dem Kurator des Nationalmuseums in Athen, Manos Stefanidis, bedeutende Exponate der 70er Jahre aus dem Privatbesitz von Caniaris ausgewählt, die international für Presse, Museen und große Sammlungen von Relevanz sind.
Info: Tel. 030 44 04 67 81, E-mail: info@nourbakhsch.de
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Bis zum 12. September 2010
Ausstellung: “Zypern- Insel der Aphrodite”
Ort: Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim
Öffnungszeiten: Di bis So: 10 - 18 Uhr
Zypern, der sagenhafte Geburtsort der griechischen Göttin Aphrodite, blickt dank seiner geografisch zentralen Lage im östlichen Mittelmeer zwischen Europa, Asien und Afrika auf eine turbulente, rund 10.000-jährige Geschichte zurück. Als Knotenpunkt zwischen Orient und Okzident und wegen seiner Rohstoffe zog die Insel stets zahlreiche Siedler und Eroberer an: Schon Ägypter, Perser, Phönizier und Griechen hinterließen ihre Spuren. Bereichert durch lokale Elemente, entwickelte sich eine multikulturelle Gesellschaft, deren archäologischen Zeugnisse eine faszinierende Geschichte von der Entstehung der europäischen Kulturen erzählen. Pünktlich zum 50. Jahrestag der Gründung der Republik Zypern ist es dem Roemer- und Pelizaeus-Museum gelungen, erstmals über 200 herausragende Exponate aus zyprischen und anderen europäischen Museen - darunter dem Pariser Louvre - zu einer exklusiven Schau zusammenzutragen. Sonderausstellung unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Zypern.
Austellungsdauer: 13.3. - 12. 9. 2010
Info: Tel. 0 51 21 93 69 - 0 , E-mail: info@rpmuseum.de
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Bis zum 3. April 2010
Fotoausstellung : ‚Global Summer‘ von Yiorgos Kordakis
Ort : Galerie Karsten Greve, Drususgasse 1-5, 50667 Köln
Öffnungszeiten : Di.-Fr.: 10.00-18.30 Uhr, Sa.: 10.00-18.00 Uhr
Die Galerie Karsten Greve widmet ihre erste Ausstellung im neuen Jahr dem jungen griechischen Fotografen Yiorgos Kordakis. Präsentiert werden die seit 2005 entstandenen, großformatigen Arbeiten der Serie Global Summer, deren Schauplätze zumeist Meer und Strand verschiedenster Länder bilden. Yiorgos Kordakis wurde 1973 in Athen geboren, wo er auch heute lebt. Er studierte Automobildesign in Turin und Medienmanagement in London. Seit 1997 arbeitet er als freier Fotograf. Ausgestellt wurden Kordakis Arbeiten bereits in Europa und den USA.
Info : Tel. 0221 2571012, www.yiorgoskordakis.com, www.galerie-karsten-greve.com
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bis zum 11. April 2010
Ausstellung: „Die Rückkehr der Götter - Berlins verborgener Olymp"
Pergamonmuseum, Antikensammlung, Am Kupfergraben 5, Museumsinsel, 10178 Berlin
Im Herbst dieses Jahres gedenken die Staatlichen Museen zu Berlin der Rückgabe von Berliner Museumsbeständen aus der Sowjetunion im Jahr 1958. Auch aus diesem Anlass zeigt die Antikensammlung 170 Kunstwerke, die bislang aus restauratorischen Gründen in Depots lagern mussten. Die Skulpturen, Vasen und Kleinkunstobjekte stehen stellvertretend für tausende Kunstwerke, die nach 13jährigem Exil aus Moskau und St. Petersburg zurückkehrten, allen voran die Friese des weltberühmten Pergamonaltares. Nach São Paulo und Rio de Janeiro werden nun in Berlin die wichtigsten Gestalten des griechisch-römischen Pantheon in ihrer kunstgeschichtlichen Entwicklung vorgestellt und in ihren kulturhistorischen Zusammenhang eingebettet: Als Weihegaben im Heiligtum, Zierde öffentlicher Plätze und Gebäude oder Ausstattungsgegenstände römischer Villen und Gärten.
Info: www.smb.spk-berlin.de
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GEDENKVERANSTALTUNG RAVENSBRÜCK
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So., 18. April 2010, 8:00 Uhr
Exkursion nach Ravensbrück Teilnahme an der zentralen Gedenkveranstaltung in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
Ort : Straße der Nationen, 16798 Fürstenberg – Havel
In diesem Jahr jährt sich der 65. Jahrestag der Befreiung des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück. Aus diesem Anlass werden in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück zahlreiche Überlebende und Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. Auch haben die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, und der brandenburgische Ministerpräsident, Matthias Platzeck, ihr Kommen angekündigt.
Nach der Begrüßungsrede von Eleni Winckel erfolgt eine Kranzniederlegung durch die griechische Delegation am griechischen Mauerabschnitt. Es wird ein Grußwort der griechischen Überlebenden Betty Wakalopulu auf deutsch und auf griechisch verlesen. Anschließend findet ein Auftritt des griechisch-deutschen Chores “Polyfonia” und eine Lesung der Namen der griechischen Häftlinge in Ravensbrück statt. Nach einem erneuten Auftritt des griechisch-deutschen Chores “Polyfonia”, gedenkt man gemeinsam die Opfer am See mit Blumen. Am Ende findet eine Führung durch die Gedenkstätte statt.
Info : Kostenbeitrag ca. 10 Euro / Anmeldung erbeten bei Pigi Mοurmouri oder Maria Aplada, Tel. 030 68247715, E-Mail : tospiti@diakonisches-werk-berlin.de,
Abfahrt ca. 16:00 - Ankunft in Berlin-Hbf: ca. 18:00 Uhr,
www.foerderverein-tospiti.de, www.diakonisches-werk-berlin.de
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MUSIK
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So., 11. April 2010, 17:00 Uhr.
Literarisch-musikalischer Abend : „Wege und Brücken zum Licht Griechenlands“
Ort: Kulturstation Kaufmann, Hanauer Landstraße 31, 63571 Gelnhausen-Meerholz
Εintritt : 10 Euro
Im Rahmen der Veranstaltungen „Wege und Brücken zum Licht Griechenlands, findet ein literarisch-musikalischer Abend mit Liedern von Mikis Theodorakis, vorgetragen vom Chor KINISSIS Offenbach, sowie Lyrik von Jannis Ritsos, statt. Juliane Schöne und Alexander Csery präsentieren Gesang mit Klavierbegleitung nach einem Text von Peter Völker und einer Komposition von Lisa Xanthopoulou (Thessaloniki).
Info : Tel.: 06051 830180, http://www.kulturstation-kaufmann.de, e-mail: info@Gelnhausen.de,
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Mi., 21. April 2010, 20.00 Uhr
Konzert: Thessaloniki State Symphony Orchestra, Dirigent Myron Michailidis, Solist Cyprien Katsaris
Ort : Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gerdarmenmarkt, 10117 Berlin
Eintritt: 24.-, 21.70, 18.20, 14.80, 12.50 Εuro
Das Thessaloniki State Symphony Orchestra spielt im Konzerthaus Berlin. Der Dirigent Myron Michailidis und Cyprien Katsaris am Klavier präsentieren das Werk "Cretan Feast" von Dimitri Mitropoulos, orchestriert von Nikos Skalkottas, das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37 von Ludwig van Beethoven und das ,Concerto del' estate', von Ildebrando Pizzetti.
Mit diesem Konzert werden zwei berühmte griechische Komponisten, die in Berlin gelebt haben, Nikos Skalkotas und Dimitri Mitropoulos, gewürdigt. Gleichzeitig wird damit die dynamische Präsenz der Griechen in der europäischen Musikszene unterstrichen.
Veranstalter: Thessaloniki State Symphony Orchestra.
Info : www.konzerthaus.de , www.tsso.gr, Karten: 030 20309-2101

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So., 25. April 2010, 19:00 Uhr
Griechischer Liederabend des Philharmonia Vereins München mit „REMBETIKA“
Ort : Gasteig München, Black Box, Rosenheimer Str. 5, 81667 München
Karten : 16- Euro, 10- Euro erm.
Ein musikalischer Abend mit Liedern über die Höhen und Tiefen des Lebens aus Griechenland der 20er bis 50er Jahre wird im Gasteig München stattfinden. Der Chor wird von Michalis Amanatidis (Bouzouki) und Jannis Kallias (Klavier) begleitet. Veranstalter: Philarmonia Verein München e.V.
Info: www.philarmonia.de, www.gasteig.deTel.: 089 54818181 |
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Di., 27. April 2010, 19:30 Uhr
Konzert: Savina Yannatou singt Lieder von Manos Hajidakis und eigene Kompositionen
Ort: Opernhaus Wuppertal, Kurt- Drees- Str. 4, 42283 Wuppertal
Savina Yannatou ist eine der großen Sängerinnen Griechenlands, eine der berühmtesten allemal – und ganz sicher eine der vielseitigsten. Eine jahrelange Freundschaft verband sie mit Peter Kowald und verbindet sie bis heute mit Wuppertal. Für ihr Konzert im Opernhaus hat sie ein Programm mit Liedern des großen Manos Hadjidakis zusammengestellt und eigens einige Lieder neu für ihre Gruppe arrangiert. Manos Hadjidakis ist dem deutschen Publikum zuallererst durch einen Filmsong bekannt geworden, der hier als Ein Schiff wird kommen zum populären Schlager wurde. Seine Bedeutung für Griechenland ist jedoch eine ganz andere und eine immens wichtige. Als klassisch ausgebildeter Komponist erhob er den Rembetiko, den »griechischen Blues« zur ernsten Kunstform der Moderne. Durch seine populären Vertonungen griechischer Lyriker wurde Hadjidakis zu einer ganz wichtigen Stimme gegen die griechische Militärdiktatur der Sechziger Jahre.
Info: www.wuppertaler-buehnen.de, Ticket-hotline : 0202 5694444
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THEATER - OPER
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Do., 1. April 2010, 20:00 Uhr
Theateraufführung: „Prometheus, gefesselt“ von Aischylos, Regie Jossi Wieler
Ort: Schaubühne am Lehniner Platz, Kurfürstendamm 153, 10709 Berlin
Am mythischen Beginn der Welt sind die beiden Brüder Epimetheus, der Nachdenkende, und Prometheus, der Vordenkende, mit der Erschaffung der Lebewesen beauftragt. Epimetheus verteilt auf alle Lebewesen die guten und schlechten Eigenschaften so, dass sie gerecht und zum gegenseitigen Nutzen geteilt werden. Die kleinen Tiere sind zahlreich und flink, die großen sind stark und träge. Allein ein nacktes, unbeholfenes Lebewesen hatte er vergessen, als er alle lebendigen Eigenschaften schon verteilt hatte. Sein Bruder Prometheus bemerkt dieses und hat Mitleid mit dem schutzlosen Menschen. Er stiehlt von Hephaistos das Feuer, um ihn zu wärmen, und von Athene die Vernunft, um das Feuer nutzbar gebrauchen zu können. Dieser Diebstahl wird ihm von Zeus nicht verziehen. Prometheus wird zu unendlichen Qualen an den Felsen geschmiedet, wo ihm ein Adler jeden Tag die Leber wegfrisst, die, da er ein unsterblicher Gott ist, immer wieder nachwächst. Nach der psychologischen Umsetzung der Goetheschen Iphigenie nähert sich Jossi Wieler nun diesem ältesten Mythos in einer neuen Übersetzung von Kurt Steinmann, der durch zahlreiche Übersetzungen die antiken Tragödien für das gegenwärtige Theater neu erschlossen hat. Weitere Τermine : 02.04.2010
Info: www.schaubuehne.de, Tel.: 030 890023
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Fr., 2. April 2010, 18:00 Uhr
Theateraufführung: „Medea“ von Euripides, Regie Clemens Schönborn
Ort: Schauspiel Leipzig, Bosestraße 1, 04109 Leipzig
Medea ist eine der großen Frauengestalten der Dramenliteratur, deren Erfolg untrennbar mit ihren Interpretinnen verbunden ist – Anna Magnani, Diane Lane, Isabelle Huppert oder Maria Callas in Pier Paolo Pasolinis epochaler Verfilmung. Am Centraltheater übernimmt jetzt Sophie Rois die Rolle der Zauberin in einer Neubearbeitung des antiken Mythos. Seit Euripides gilt Medea als Inbegriff für alles Fremde, Unbegreifliche, Grausame. Der ungesühnte Mord an ihren Kindern dient als Synonym für ihre barbarische Herkunft und die Bedrohung, die aus anderen Zivilisationen für die eigene erwächst. Erst im letzten Jahrhundert wurde versucht, Medea zu entschulden, sie mehr als Opfer denn als Täterin zu sehen: als gescheiterte Emigrantin in einer ihr feindlich gegenüberstehenden Gesellschaft.
Weitere Termine: 10.04.2010 und 25.04.2010 um 19.30 Uhr
Info: 0341 12 68 - 168, www.centraltheater-leipzig.de
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Sa., 3. April 2010, 19:30 Uhr
Oper : Die Heimkehr des Odysseus von Claudio Monteverdi
Ort : Wuppertaler Bühnen, Opernhaus, Kurt-Drees-Str. 4, 42283 Wuppertal
Odysseus ist ein Kriegsheimkehrer, der es nach 10 Jahren trojanischer Fehde nicht sonderlich eilig hat zu Frau, Kind und Herd nach Ithaka zurückzukehren – bei Homer liest es sich zunächst anders: dort heißt es, er müsse aus den liebenden Fängen der Nymphe Calypso „befreit“ werden. Doch der Mythos ist mehrschichtig zu lesen, sodass wir annehmen können, dass ihm die Zeit des „Verliegens“ nicht ganz unangenehm war. Angekommen auf seiner Heimatinsel, wird er von der ihm gewogenen Minerva besetzt als Hauptfigur im Intrigenspiel seiner eigenen Rettung: als Herrscher, Vater und Gemahl. Als Göttin der Weisheit ist sie die adäquate Verbündete für den „Listenreichen“, dem eine beängstigende Intelligenz zugeschrieben wird (er war der Erfinder des Trojanischen Pferdes. Gestalten des Mythos inszenieren sich retrospektiv als multiple Figuren heutiger Realität, auch Ulisse schleicht sich undercover auf das Schlachtfeld. Die Freier belagern Penelope, der langsam die Vorräte ausgehen, wie eine Burg. Ulisse ist schließlich der einzige, der der Prüfung seiner Identität standhält (er spannt den Bogen!) – doch ausgerechnet diejenige, die doch mit dem Herzen sehen sollte, glaubt ihm lange nicht. Vielleicht sieht sie als einzige, dass der Ulisse, den sie kannte, mit dem, der zurückkehrte, nicht mehr viel zu tun hat.
Info: Tel. 0202 569 4444 und www.wuppertaler-buehnen.de
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Sa., 10. April 2010, 19:30 Uhr
Oper: „Griechische Passion“ (Greek Passion) von Bohuslav Martinů
Ort: Opernhaus Wuppertal, Kurt- Drees- Str. 4, 42283 Wuppertal
Die Vorlage zu dieser Oper stammt von dem griechischen Romancier Nikos Kazantzakis (Alexis Sorbas). Nach dem 1. Weltkrieg versuchen die Griechen, die seit 3000 Jahren an der Westküste Kleinasiens siedeln und seit 1453 von den Osmanen regiert werden, die Fremdherrschaft abzuwerfen, denn das Osmanische Reich schwächelt. Doch es kommt zur „Kleinasiatischen Katastrophe“: Kemal Pascha (der spätere Atatürk) hat seinen Anspruch auf die türkische Regierung angemeldet und besiegt das griechische Heer. Massaker und die Zwangsumsiedlung von zwei Millionen Griechen und Türken sind die Folge. Kurz vor diesen Ereignissen spielt die Oper des Tschechen Bohuslav Martinù: eine große Geschichte mit großen Gefühlen und hohen moralischen Ansprüchen - und großen Chören. Weitere Termine 29.04.2010 um 19:30 Uhr und 18.04.2010 um 18:00 Uhr.
Info: Tel. 0202 569 4444 und www.wuppertaler-buehnen.de

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So., 11. April 2010, 19:30 Uhr
Theateraufführung : Antigone – Elektra – Alles ist tot – Formen von Einsamkeit
Ort : Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Großes Haus, Linienstr. 227, 10178 Berlin
Der Regisseur Werner Schroeter beschäftigt sich mit d en beiden Geschichten der berühmten Tragödien Antigone und Elektra von Sophokles. In beiden Dramen geht es weniger um die Interpretation historischer Ereignisse, weniger um das äußere Geschehen, als vielmehr um seelische Vorgänge: bei Antigone und Elektra und Klytämnestra, Ismene und Chrysothemis. Hölderlins lyrisch poetische Sprachgestaltung der Antigone entspricht der Verzweiflung einer jungen Frau, die gegen die Gefangennahme ihres Gewissens rebelliert bis zur letzten Konsequenz. Die unverhüllte Körperlichkeit der Sprache in Hofmannsthals Elektra zielt auf die ‘gewöhnlichen’ menschlichen Gefühle wie Schmerz und Rache - weniger ein Stück, sondern «eine Katastrophe, nicht ein Leib, sondern ein abgehauener Kopf auf einer Schüssel».
Info : www.volksbuehne-berlin.de, Tel.: 030 24065777 und -630
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Di, 20. April 2010, 19:30 Uhr
Probebühne: „Medea, Stimmen“ von Christa Wolf
Ort: Berliner Ensemble, Theater am Schiffbauerdamm, Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin
Christa Wolf hat 1996 den Medea-Mythos zu einem Gegenwartstext umgeschrieben, der zwischen Antike und Gegenwart changiert: Eine Frau, die sich einzig der Wahrheit verpflichtet fühlt, scheitert an den Menschen, die sie umgeben. Diese fühlen sich von der Fremden bedroht und distanzieren sich. Aus Angst lassen sie Medea zur Außenseiterin werden und stempeln sie zur Schuldigen ab. Jede Figur – Wolf nennt sie „Stimmen“ – hat ihre eigenen, glaubhaften Motive, dies zu tun. Der Gegenwart wird „der Prozeß“ gemacht, das heißt der Macht und den Männern. Der Mythos von der barbarischen Kindermörderin wird zur Geschichte einer aufgeklärten Frau, die zum Sündenbock einer verblendeten Gesellschaft stilisiert wird. Den Anfang der 90er Jahre entstandenen Text inszeniert die junge Regisseurin Tanja Weidner.
Info: www.berliner-ensemble.de, Karten: 030 28408155
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So., 25. April 2010, 18:00 Uhr
Oper : „Die Martyrerin“ von Spyros Samaras
Ort: Opernhaus Wuppertal, Kurt- Drees- Str. 4, 42283 Wuppertal
Der Griechenland-Schwerpunkt wäre unvollständig ohne ein Werk des wichtigsten Komponisten der ionischen Schule: Spyros Samaras (1861-1917) war Schüler von Léo Delibes und Jules Massenet in Paris und vor dem ersten Weltkrieg international anerkannt, in Italien, Frankreich und Deutschland wurden seine Opern erfolgreich aufgeführt. Stilistisch denkt man bei seiner Musik unwillkürlich an den italienischen Verismo und an Puccini: In der Tat gehört er geradezu zu den Gründungsvätern dieser markanten Richtung: La martire ist 1894 in Mailand uraufgeführt worden und gehört somit in die erste Phase des Verismo. Samaras Musik schildert das Leben und die Gefühle der einfachen Leute in einer kleinen Stadt am Ufer der Donau in Rumänien, die Straßensänger, die Auseinandersetzungen der Hafenarbeiter, die leidenschaftlich aufgeladene Atmosphäre, die hilflose Verzweiflung der Natalia und die Liebe Mikaels eindringlich und mit mitreißender Melodik.
Info: Tel. (0202) 569 4444 und www.wuppertaler-buehnen.de
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So., 25. April 2010, 20.00 Uhr
Theateraufführung: „Die Antigone des Sophokles“, Inszenierung George Tabori
Ort: Berliner Ensemble, Probebühne, Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin
Bertolt Brecht bearbeitete das Stück von Sophokles in der Übersetzung von Hölderlin 1948 nach seiner Rückkehr aus dem amerikanischen Exil. Er erzählt eine Geschichte, in der die Menschlichkeit groß aufsteht. George Tabori forscht in diesem geheimnisvollen Stück Brechts nach der „Einfachheit, die so schwer zu machen ist“ und nach den Menschen in Brechts Figuren.
Info: www.berliner-ensemble.de , Karten: 030 28408155

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Fr., 30. April 2010, 20:00 Uhr
Theaterpremiere : „Eleni“ von Kai Schubert
Ort: Kleines Schauspielhaus, Bundesallee 260, 42103 Wuppertal
Sie gehörten zu den ersten, die sich in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts auf den langen Weg ins verregnete Wuppertal aufmachten, um das deutsche Wirtschaftswunder mit aus der Taufe zu heben: griechische Gastarbeiter. Inzwischen leben etwa 6000 Griechen in Wuppertal; sie haben ihre eigene Gemeinde gegründet, betreiben eigene Schulen, sind geschäftlich wie gesellschaftlich in der ganzen Stadt vernetzt und integriert wie nur wenige der rund 150 verschiedenen Volksgruppen in Wuppertal. Doch was meinen wir eigentlich mit „Integration“? Das Lexikon versteht darunter die Einbeziehung von Personen und sozialen Gruppen bis hin zur Verschmelzung; dieser Vorgang ist wechselseitig gedacht. Wir Deutsche sehnen uns aber oft nach Einswerdung mit unseren mediterranen Mitbürgern in all ihrer epikureischen Leichtigkeit: nach einem geradebrechten „kalispera“ ordern wir beim Griechen um die Ecke „einmal Gyros, Pommes rot-weiß“, schütteln uns nach dem obligatorischen Ouzo und nehmen dann innerlich den Karlspreis entgegen. Die Erzählungen der griechischen Einwanderer spielen hier ebenso eine Rolle wie die Fantasien von Autor Kai Schubert und Regisseurin Jenke Nordalm.
Info: www.wuppertaler-buehnen.de, Tel.: 0202 5634261
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TANZ
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Do., 15. April 2010, 21:00 Uhr
Tanzaufführung : Les Possedes von Toula Limnaios
Ort: Halle Tanzbühne Berlin, Eberswalder Str. 10 - 11, 10437 Berlin
Eintritt: 15 €, erm. 10 €
Nach ausverkauften Vorstellungen in der Spielzeit 2009 und einer anschließenden Brasilien-Tournee, das Stück „les possédés“ wird nochmals in Berlin präsentiert. Das Stück ist inspiriert von Dostojewswird kijs psychologisch geprägten Menschenbildern. Die Figuren verstricken sich in surreal undurchschaubare, bedrohliche Situationen. Es sind festsitzende Menschen, gefangen in einem Netz ihrer Ängste, zwischen Sehnsucht und Scheitern, Macht und Missbrauch, Idealismus und Fanatismus. Besessen von ihren inneren Dämonen, öffnen sie einen Riss - hineingesogen, wie hypnotisiert, entdecken sie einen Abgrund hinter der Fassade, Masken des Alltags, ein Schein der früher oder später zerfällt.
Weitere Termine : 16.-18. und 22.-24. April 2010.
Info: www.halle-tanz-berlin.de, ticket@halle-tanz-berlin.de, Tickets: 030 440 44 292.
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LESUNG
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Do., 29. April 2010, 20:00 Uhr
Buchpräsentation : «Die Wehrmacht in Griechenland - und ihre Kinder» und Diskussion mit Kerstin Muth
Οrt : Griechische Kulturstiftung, Wittenbergplatz 3A, 2.O.G., 10789 Berlin
Eintritt frei
Die Geschichte Griechenlands während des Zweiten Weltkriegs ist der breiten europäischen Öffentlichkeit kaum bekannt. Und in Griechenland selbst weiß man wenig über die Lebensgeschichten von Wehrmachtskindern – auch heute noch ein Tabu. Die meisten „Deutschenkinder“ ihrerseits schweigen. Doch mit zunehmendem Alter, mit mehr Zeit, Ruhe und Abstand bricht sich oft lange Verdrängtes wieder Bahn ins Bewusstsein. Dann kann Reden befreien und mit dem eigenen Schicksal versöhnen. Auf der Grundlage von Interviews mit Kindern deutscher Soldaten in Griechenland wird deren biographischer Alltag betrachtet; eingebettet in die jeweiligen historischen Umstände, werden Fragen neu gestellt, Antworten gesucht, und Alles zusammengefasst von der Herausgeberin und Historikerin Kerstin Muth.
Info : www.griechische-kultur.de, Tel.:030 2143-386/-287
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Fr., 16. April 2010, 19:00 Uhr
Vortrag : ,Achilles und Thetis, von Peter Volker, musikalisch begleitet von Jorgos Psirakis
Ort : Heinrich-Schliemann-Museum, Vortragsraum, Lindenalle1, 17219 Ankershagen-Mecklenburg
Eintritt : Mitglieder der S.G.: 1,50Euro, Gäste: Erw. 2,50Euro, Stud./Schül. 1,50Euro
Der bekannte Schriftsteller Peter Volker präsentiert sein Buch ,Achilles und Thetis, in einer Veranstaltung des Heinrich-Schliemann-Museums in Ankershagen. Der Vortrag wird musikalisch von Jorgos Psirakis (Ney-Flöte und Rahmentrommel) begleitet werden. ,Achilles und Thetis, ist, nach ,Agamemnon und Kassandra, sowie ,Odysseus und Seussydos, der dritte Band einer Trilogie zu einem der Hauptthemen der griechischen Mythologie. In prosalyrischer Sprache sucht Peter Volker die Spuren seiner Protagonisten in der Gegenwart, um ihnen danach in ihre Zeit zu folgen.
Info : www.schliemann-museum.de, Tel. 039921 3252
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VORTRAG
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Mi., 14. April 2010, 19:00 Uhr
Vortrag „Nicht Hildegard von Bingen sondern Kassía von Byzanz (ca. 810 - 843/867)“ - Byzantinische Hymnen der frühesten Komponistin des Abendlandes von Eleftheria Wollny M.A.
Ort : LVR-LandesMuseum Bonn, Colmantstrasse 14-16, 53115 Bonn
Eintritt frei
Die Deutsche Hellas Gesellschaft für Kulturelle Zusammenarbeit in Europa organisiert eine Serie von Veranstaltungen als Rahmenprogramm zur Ausstellung ‚Byzanz, Pracht und Alltag‘. Die Präsidentin der Deutsche Hellas Gesellschaft, Eleftheria Wollny M.A., hält einen Vortrag unter dem Titel „Nicht Hildegard von Bingen sondern Kassía von Byzanz (ca. 810 - 843/867)“ - Byzantinische Hymnen der frühesten Komponistin des Abendlandes. Bislang galten die Werke von Hildegard von Bingen (1098–1179) als die frühesten überlieferten Kompositionen einer Frau. Nur wenigen Kennern war dagegen der Name Kassía (ca. 810-vor 867) ein Begriff. In Konstantinopel als Tochter aus adligem Haus geboren, schrieb die hochgebildete Kassía (Kassianí) Schriften zu geistlichen und weltlichen Themen und komponierte Gesänge zur byzantinisch-orthodoxen Liturgie.
Info: www.deutsche-hellas-gesellschaft.de, Tel.: 0228 2619707, www.rlmb.lvr.de

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Fr., 16. April 2010, 20:00 Uhr
Diavortrag : Rebetiko, Diavortrag von Loukas Lymberopoulos
Οrt : Katholische Hochschulgemeinde Pontstraße 74-76, 52062 Aachen
Di., 27. April 2010, 19:30 Uhr
Ort: ADA - und - Theodor-Lessing -Volkshochschule Hannover Theodor-Lessing-Platz 1, 30159 Hannover
Rebetiko ist die Musik der griechischen Subkultur Ende des 19. Jahrhunderts. Loukas Lymberopoulos aus Hamburg wird die Entwicklung des Re(m)betiko in einem Diavortrag mit Beispielen dieser Musikrichtung erläutern.
Info : http://dgg-aachen.de
Wolfgang Wünsch, Tel.:Tel.: 0511 6497727, Fax.: 0511 6497757 , www.dgg-hannover.de
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Fr, 16. April 2010, 19.30 Uhr
Vortrag mit 3-D-Aufnahmen : „Lesbos – griechische Inselvielfalt auf verschlungenen Pfaden entdecken“ von Rüdiger Schneider
Ort : BRÜCKE - Internat. Bildungszentrum, Kasernenstr. 6, Vortragssaal (Raum 307, 3. OG), 40213 Düsseldorf
Eintritt: 3 Euro
Betrachten wir die nordägäische Insel Lesbos aus der Luft, so lässt uns die Form erahnen, dass uns hier etwas Besonderes erwartet. Zwei große Meeresarme schneiden sich tief in die Insel ein und verleihen ihr das Aussehen eines Platanenblattes. Jedes dieser Blatthälften hat sich seinen eigenen Reiz erhalten. Im bewaldeten Süden verbergen sich unterhalb des Berges Olymbos noch traditionelle Orte wie z. B. Agiassos mit seiner Panagiakirche. Wer schon einmal auf die Gipfel des Lepetimnos Gebirges im Norden gestiegen ist und die türkische Küste quasi zu seinen Füßen liegen hatte, der versteht, warum genau genommen, zumindest geographisch gesehen, Lesbos zu Kleinasien zählt. Durch einen 80 Millionen alten Wald wandern, wo kann man das noch, außer auf Lesbos? Nicht nur hier, im versteinerten Wald, sondern auf vielen alten Esels- und Pilgerpfaden war Rüdiger Schneider auf der drittgrößten griechischen Insel mit seiner 3-D-Kamera unterwegs, um uns ihre Schönheit mit 3-dimensionalen Bilden zeigen zu können.
Info : http://www.de-gr-gesellschaft.com/Termine.html
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Di., 20. April 2010, 19:00 Uhr
Vortrag : "Das Neue Akropolis Museum von Athen – Die archaischen Koren" von Dr.Katerina Karakasi
Ort : VHS Essen, Raum 1.02., Burgplatz 1, 45127 Essen
Eintritt frei
Im Sommer letzten Jahres wurde das neue Akropolis-Museum feierlich eröffnet. Zu den bedeutendsten und einmaligen Schätzen des Museums gehört die stolze Reihe der archaischen Koren mit ihrem rätselhaften Lächeln. Seit ihrer Auffindung im sogen. Perserschutt der Akropolis wird eine überzeugende
Antwort auf die Fragen nach den dargestellten Personen und der Funktion der Statuen gesucht.
In ihrem Vortrag befasst sich die Referentin mit den Fragen nach Identität und Bedeutung der Koren, die bislang noch nicht zufriedenstellend geklärt werden konnten, ebenso nach dem Kreis der Auftraggeber dieser prachtvollen Figuren und deren Stellung innerhalb der griechischen Gesellschaft, wie auch
um die Herkunft des Marmors.Veranstalter : Deutsch-Griechischer Studienclub an des VHS Essen und Deutsch-Griechische Gesellschaft Essen e.V.
Info : www.vdgg.de/gesellschaften.htm , Tel. 0201 8843-001
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Di., 20 April 2010, 20:00 Uhr
Vortrag von Dr. Richard Woditsch : «PLURAL – die öffentlichen und privaten Räume der Polykatoikia in Athen»
Οrt : Griechische Kulturstiftung, Wittenbergplatz 3A, 2.O.G., 10789 Berlin
Eintritt frei
Die räumliche und programmatische Vielfalt der griechischen Gebäudetypologie „Polykatoikia“ in Athen steht im Fokus der Dissertation von Richard Woditsch. Die griechische Hauptstadt hat eine grundsätzlich andere Beziehung zwischen Stadtplanung und Architektur, zwischen öffentlichen und privaten Bereichen, als wir sie von der westlichen Stadt her kennen. Die Forschungsarbeit geht der Frage nach: Was sind die konstituierenden Komponenten der Polykatoikia, die es im Zentrum wie auch in der Peripherie ermöglicht, das städtische Umfeld zu absorbieren und gleichzeitig ihr eigenes Inneres nach Aussen zu tragen?
Die Dissertation reagiert auf die zurzeit geführte Diskussion über die umfassenden Veränderungen unserer Gesellschaft in ihrer Beziehung zum räumlichen Umfeld. Die Arbeit von Richard Woditsch bietet einen Ausgangspunkt für die Definition eines theoretischen Wissens über das Vernakular der Polykatoikia an. Richard Woditsch, geboren 1968, studierte in Hamburg und Oxford und promovierte an der TU Berlin. Er war Lehrbeauftragter bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Technischen Universitäten Delft und Berlin sowie Mitarbeiter von Architekturbüros in Hamburg, Rom, Amsterdam und Berlin. Seit Mai 2009 lebt Richard Woditsch als freischaffender Architekt in Berlin.
Info : www.griechische-kultur.de, Tel.:030 2143-386/-287
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Di., 20. April 2010, 18:15 Uhr
Vortrag „Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen und Byzanz“ von Eleftheria Wollny M.A. i
Ort : Universität Bonn, Hauptgebäude, HS VIII, Regina-Pacis-Weg 3, 53012 Bonn
Die Deutsche Hellas Gesellschaft für Kulturelle Zusammenarbeit in Europa organisiert eine Serie von Veranstaltungen als Rahmenprogramm zur Ausstellung ‚Byzanz, Pracht und Alltag‘.In Zusammenarbeit mit der Bonner Italien-Gesellschaft der Universität Bonn veranstaltet sie einen Vortrag von Eleftheria Wollny unter dem Titel „Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen und Byzanz“.
Info: www.deutsche-hellas-gesellschaft.de, Tel.: 0228 2619707, www.uni-bonn.de , Tel. 0228 737288
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Fr., 23. April 2010, 19:00 Uhr
Vortragsabend mit anschließender Podiumsdiskussion : 50 Jahre Deutsch-Griechisches Anwerbeabkommen
Ort : Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Rotebühlstraße 133, 70197 Stuttgart
Eintritt frei
Fachleute referieren über Ursachen, Wirkungen und Folgen der griechischen Arbeitsmigration für Deutschland und die deutsche Sozialversicherung und diskutieren über die heutige Situation der Griechen in Deutschland. Referenten: Prof. Dr. Eberhard Eichenhofer, Ordinarius für Sozialrecht und Bürgerliches Recht an der Universität Jena, Dr. Christoph Schumacher-Hildebrand, Leiter der Unterabteilung „Europäische Union, Europäische Beschäftigungs- und Sozialpolitik“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun, Leiter der Fachredaktion „SWR International“.
Teilnehmer an der Podiumsdiskussion: Rainer Bliesener, alternierender Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, Andreas Schwarz, Direktor bei der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und Hans-Jörg Eckardt, Pressesprecher des Landesseniorenrates Baden-Württemberg. Veranstalter: Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg.
Info : www.deutsche-rentenversicherung-bw.de, www.kalimera-deutschland.com

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Mo., 26. April 2010, 19:00 Uhr
Vortrag : Stationen byzantinischer Literatur: Der Äsop-Roman als Zeugnis mittelalterlicher griechischer Volksliteratur von Prof. Dr. Hans Eideneier
Ort : Euro Theater Central Bonn, Dreieck-Münsterplatz (Eingang Mauspfad), 53111 Bonn
In seinem Vortrag Prof. Dr. Hans Eideneier aus Köln begleitet uns in eine Reise durch einige Stationen der byzantinischen Literatur und präsentiert den Äsop-Roman als Zeugnis mittelalterlicher griechischer Volksliteratur.
Veranstalter : Deutsche Hellas Gesellschaft für Kulturelle Zusammenarbeit in Europa.
Info : www.deutsche-hellas-gesellschaft.de, Tel.: 0228 2619707, www.etcb.de, Tel.: 0228 - 652951

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Mo., 26. April 2010, 19:00 Uhr
Vortrag: "Die Griechen am Don" von Prof. Dr. Ortwin Dally
Ort : Winckelmann-Institut der Humboldt Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Hörsaal 2091-92, 1.Etage, 10099 Berlin
Eintritt frei
Die Deutsch-Griechische Gesellschaft Berlin e.V. und das Winckelmann Institut für Klassische Archäologie der Humboldt Universität zu Berlin laden zu einen Vortrag vom Generalsekretär des Deutschen Archäologischen Instituts, Prof. Dr. Ortwin Dally, über die Geschichte der Griechen, die in der Region rund um den Fluss Don, im europäischen Teil vom heutigen Russland lebten. Dies geschieht anhand von Funden aus Ausgrabungen, die Prof. Dr. Dally in dieser Region durchgeführt hat. Als in der 2. Hälfte des 7. Jahrhunderts v. Chr. Griechen mit der Kolonisation des Schwarzmeerraumes begannen, stießen sie bis zur Mündung des Don und des Myus in das Asovsche Meer vor. Spuren dieser ersten griechischen Siedlung des späten 7. – späten 6/frühen 5. Jahrhunderts v.Chr. im Mündungsgebiet des Don haben sich bei Taganrog erhalten.
Info : www.winckelmann-institut.hu-berlin.de, Tel.: 030 2093 2265 |
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KAMINGESPRÄCH

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Do., 15. April 2010, 19:30 Uhr
Gespräch mit Martin Knapp: "Deutschland, Griechenland und die Krise - Verwerfungen und Chancen"
Ort : Pinelodrom, Dominicusstr. 5-9, 10823 Berlin-Schöneberg
Eintritt frei
Der Geschäftsführer der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer in Athen, Martin Knapp, ist zu Gast bei dem „8. Kamin-Gespräch” des Vereins „Exantas Berlin e.V.“. Knapp analysiert die heutige finanzielle Krise, die Folgen für Deutschland und Griechenland und die entstehenden Chancen, und antwortet die Fragen des Journalisten Eberhard Rondholz. Wegen der eingeschränkten Anzahl der Sitzplätze ist eine Vormerkung erforderlich.
Info und Anmeldung: Tel: 030 214 76 763, E-Mail: info@exantas.de
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TAGUNG
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Do., 8. - Sa., 10. April 2010, ganztägig
Konferenz „Audiovisuelle Medien und Identität in Südosteuropa“
Ort : Stiftung Leucorea, Collegienstr. 62, 06886 Lutherstadt Wittenberg
Die Südosteeuropa Gesellschaft und das Institut für Musik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg organisieren eine Konferenz über die Audiovisuelle Medien und die Identität in Südosteuropa. Die Diskussionsrunde (6 Runden) widmen sich den Themen der Fotographie, Musik, traditionellen Kultur, und versuchen die Ethnomusikologie und die Volkskunde als entscheidenden Faktoren der Identität auf dem Balkan zu präsentieren. Unter anderem, werden Bilder des Krieges aus Nord Griechenland, Bilder des Karnevals von Skyros und Bilder aus Kreta vorgestellt werden.
Info : www.suedosteuropa-gesellschaft.com, Tel.: 0345 5524 553
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Fr., 23. – So., 25. April 2010
Jahresmitgliederversammlung der Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften in Deurschland
Ort : Rathaus St.Johann, Rathausplatz 1, 66111 Saarbrücken
Die Dachorganisation der 45 Deutsch-Griechischen Gesellschaften und Vereinen in der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet ihre diesjährige Jahreshauptversammlung in Saarbrücken. Die Vereinigung und die Mitgliedsgesellschaften pflegen die deutsch-griechische Freundschaft durch partnerschaftliche Begegnungen und Veranstaltungen und fördern die neugriechische Kultur in Deutschland. Anmeldung erforderlich.
Fr, 23.4.2010, 18:00 Uhr, Festempfang der Landeshauptstadt Saarbrücken, Rathaus St.Jphann, Festsaal (auf Einladung).
Info: www.vdgg.de
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INFOTAGE
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Do., 15. und Fr., 16. April 2010, ganztägig
Infotage über Renten für griechische Versicherte und Rentner
Ort : Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Rotebühlstraße 133, 70197 Stuttgart
Die Veranstaltung wendet sich an griechische Arbeitnehmer/innen und Rentner/innen und andere Staatsangehörige, die sowohl in Deutschland als auch in Griechenland gearbeitet haben. Es werden allgemeine Informationen zur deutschen Rente sowie konkrete Auskünfte aus dem Versicherungskonto, wie z. B. über die darin gespeicherten Versicherungszeiten oder die Höhe der bislang erworbenen Rentenansprüche, erteilt. Daneben kann man sich über seine griechische Rente informieren, wenn man in Griechenland als abhängig Beschäftigter beim griechischen Träger IKA-ETAM, als Landwirt bei der OGA oder als Selbständiger bei der OAEE versichert war. Kostenlose Beratung in deutscher und griechischer Sprache in Kooperation mit den griechischen Trägern IKA-ETAM, OGA und OAEE. Reisepass oder Personalausweis erforderlich.
Info : www.deutsche-rentenversicherung-bw.de
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GRIECHISCH-ORTHODOXES OSTERFEST
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Das griechisch-orthodoxe Osterfest fällt dieses Jahr mit dem Fest der westlichen Kirchen zusammen. In allen Kirchen der griechisch-orthodoxen Metropolie in Deutschland findet am Karfreitag die Karfreitag-Prozession und am Samstag, den 3.April 2010 beginnt um 23:00 Uhr die Auferstehungsmesse.
Die Griechisch-Orthodoxe Kirche „Christi Himmelfahrt“ zu Berlin, lädt alle Berliner zum griechischen Osterfest in die Mittelstr. 32, 12167 Berlin-Steglitz, herzlich ein:

Fr., 02. April 2010, Karfreitag
09:00 – 12:00 Uhr Grosse Stunden – Kreuzabnahme
19:00-22:00 Uhr Grablegung des Herrn - Prozession
Sa., 03. April 2010,
23:00 Uhr Beginn der Auferstehung-Gottedienst
24.00 Uhr Auferstehungsfeier,
24:30 Uhr Orthos und Göttliche Liturgie Ostersonntag
So., 04. April 2010, Ostersonntag
12:00 Uhr Vesper der Liebe - Lesung des Evangeliums in verschiedenen Sprachen
Im Anschluss Osterfest der Gemeinde
Info: Tel. 030 792 02 36, berlin@orthodoxie.net
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FOLKLORE-FESTIVAL
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Fr., 16. - Sa., 17. April 2010
6. Festival der griechischen Thessalien-Vereine in München
Der Dachverband der griechischen Thessalien-Vereine in Deutschland und Europa und der griechische Thessalien-Verein München, veranstalten in München ihr 6. Festival. Im Gemeindesaal der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde an der Ungererstr. 187 (80805 München) treten am Fr,. 16. 4. bekannte Künstler und junge Talente aus Thessalien auf. Am Sa,. 17.4. findet, unter Mitwirkung der Tanzgruppen aller thessalischen Vereine, eine große Tanz- und Musikveranstaltung in der Faganahalle (Georg-Zech-Allee 50, 80995 München) statt. Einlass: 18:00 Uhr.
Info: www.tsitsanis.de , Tel.: 0911 8938256, 265595
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VORANKUENDIGUNG
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Ab 27. bis zum 30. Mai 2010
Festival " Odysseus des Nordens "

50 Jahre Deutsch-Griechisches Anwerbeabkommen
Ort : Frankfurter Hof Mainz
www.igreek.eu www.frankfurter-hof-main.de
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28.-29. Mai u. 4.-5.Juni 2010
Das Geheimnis von Schlabendorf
Eine zeitgenössische Dorfmusik
Professionelle Musiker aus Griechenland
musizieren mit einem ganzen Lausitzer Dorf
www.iba-see.de

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4.- 15. Mai 2010
Giorgos Dalaras
Deutschland-Tour 2010

München, Cirkus Krone: 4.5.2010
Wien, Konzerthaus: 5.5.2010
Stuttgart, Liederhalle: 7.5.2010
Frankfurt, Jahrhunderthalle: 8.5.2010
Düsseldorf, Philipshalle: 13.5.2010
Zürich, Kongresshaus: 15.5.
www.greece-on-tour.eu

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