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AUSSTELLUNGEN                                                                            JULI 2010

bis zum 3. Oktober 2010
Sonderausstellung "Bunte Götter - Die Farbigkeit antiker Skulptur" der Antikensammlung im Pergamonmuseum
Ort: Pergamonmuseum, Am Kupfergraben 5, 10178 Berlin Mitte
Öffnungszeiten : Mo-So 10:00-18:00, Do 10:00-22:00

bunte_goetter_pergamon.jpgDie Ausstellung "Bunte Götter - Die Farbigkeit antiker Skulptur" der Antikensammlung im Pergamonmuseum (13. Juli bis 3. Oktober 2010) präsentiert Ergebnisse langjähriger Forschungen zum Farbauftrag antiker Bildwerke. Neben Originalen aus den eigenen Beständen werden größengetreue Modelle weiterer Skulpturen mit rekonstruierter Bemalung gezeigt, um eine Vorstellung von dem farbenprächtigen Bild antiker Städte und Heiligtümer zu vermitteln. Die 2003 in München initiierte und über die Jahre in zahlreichen Stationen im In- und Ausland weiter bereicherte Ausstellung wird nun in einer der weltweit bedeutendsten Sammlungen antiker Bilderwerke, jener der Antikensammlung im Pergamonmuseum gezeigt. Eine interessante Besonderheit der Berliner Präsentation ist die Gegenüberstellung der hochberühmten "Berliner Göttin", einer Statue des 6. Jhs. v. Chr., mit der farbigen Rekonstruktion eines fast zeitgleich entstandenen Standbildes, der "Phrasikleia" des Athener Nationalmuseums. Beide Skulpturen zeigen reiche Reste einer flächigen Bemalung und bieten ein anschauliches Bild der archaischen Skulptur in allen gestalterischen Details. Eine öffentliche Führung mit Rundgang findet am 25. Juli 2010 um 11:00 Uhr statt (Treffpunkt: Informationsstand, maximale Teilnehmeranzahl: 20 Personen, Preis: 3 €
Info: www.smb.museum.de

Bis zum 03. Oktober 2010
Ausstellung: "Afghanistan. Gerettete Schätze -Die Sammlung des Nationalmuseums in Kabul"
Ort: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Museumsmeile Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn
Öffnungszeiten Mo: geschlossen, Di. + Mi. 10.00-21.00 Uhr, Do.-So.: 10.00-19.00 Uhr , Eintritt: 8/ 5 Euro

Erstmals in Deutschland präsentiert die Kunst- und Ausstellungshalle den legendären Nationalschatz Afghanistans, der wie durch ein afganistan_aphrodite_baktrien.jpgWunder Jahre des Bürgerkriegs und der Zerstörung überdauerte. Afghanistan ist ein Land mit einer reichen Zivilisation, die von der Bronzezeit über die griechisch-baktrische, kushanische und hephtalitische Epoche bis in das islamische Zeitalter reicht. An den Handelswegen zwischen Ost und West gelegen, war das Land ein wichtiger Kreuzungspunkt der Zivilisationen in Zentralasien. Dieser Schmelztiegel der Kulturen wird anschaulich angesichts der zahlreichen archäologischen Funde. Die Ausstellung präsentiert 230 Objekte aus vier archäologischen Ausgrabungsstätten des Landes. Beginnend mit der bronzezeitlichen Ausgrabungsstätte Tepe Fullol im antiken Baktrien (ca. 2000 v. Chr.) folgt Ai Khanum, eine von Alexander dem Großen gegründete Stadt, die Zeugnis von den griechisch-hellenistischen Einflüssen am Rande der Steppe ablegt (4.–2. Jh. v. Chr.). Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die einzigartigen Goldfunde aus den sechs Gräbern des 1. Jahrhunderts n. Chr. in Tillya Tepe, die 1979 von einem sowjetischen Archäologenteam ausgegraben wurden. Den Abschluss der Ausstellung bilden die großartigen Funde von Begram. Die elfenbeinernen Möbelbeschläge aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. zeugen vom indischen Einfluss in dieser Region.
 Info:
www.bundeskunsthalle.de

bis zum 13. Juni 2011
Ausstellung „Die Rückkehr der Götter. Berlins verborgener Olymp in Mannheim
Ort: D5 Museum Weltkulturen, 68159 Mannheim
Öffnungszeiten: DI-SO 11:00-18:00 Uhr, MO geschlossen, an Feiertagen 11:00-18:00 Uhr geöffnet

die_rueckkehr_der_goetter.jpgAb dem 13. Juni 2010 sind die Götter zu Gast in Mannheim. Die Reiss-Engelhorn-Museen geben einen umfassenden Einblick in die bunte Götterwelt der antiken Griechen und Römer. Die Ausstellung "Die Rückkehr der Götter. Berlins verborgener Olymp in Mannheim" zeigt einmalige, bis vor kurzem völlig unbekannte Schätze aus der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin. Diese haben eine wechselvolle Geschichte: Teilweise handelt es sich um "kriegsbedingt verlagerte Kulturgüter", die erst 1958 von der Sowjetunion an die DDR zurückgegeben wurden. Danach schlummerten sie weitere fünf Jahrzehnte in Depots und waren für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Jetzt erstrahlen die herausragenden Kunstwerke nach aufwändiger Restaurierung wieder im alten Glanz. Nachdem sie Besucher in São Paolo und Berlin begeistert haben, sind sie ab Juni 2010 in Mannheim zu sehen. Die Ausstellung wird in Kooperation mit der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz präsentiert.

Info:
www.goetter-2010.dewww.rem-mannheim.de

Bis zum 30. Dezember 2010
Fotografieausstellung: ‚Am Fusse der Akropolis‚ -Historisches Griechenland in der Reisefotografie des 19. Jahrhunderts
• Ort: Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, Museum Zeughaus C 5 , 68159 Mannheim
Öffnungszeiten : Di – So 11 - 18 Uhr  

am_fusse_der_akropolis.jpgAnlässlich der internationalen Sonderausstellung der Reiss-Engelhorn-Museen "Alexander der Große und die Öffnung der Welt"‚(03.10.2009 - 21.02.2010) zeigt das Forum Internationale Photographie bis zum 30. Dezember 2010 Reisefotografien des 19. Jahrhunderts aus den Beständen der Geschwister Reiß-Sammlung. Sie spiegeln eindrucksvoll das Bild des historischen Griechenlands wider. Das antike Griechenland gilt als Wiege Europas. Die zivilisatorischen Leistungen auf dem Gebiet der Philosophie, Naturwissenschaften, Geschichtsschreibung, Kunst, Architektur und Literatur waren insgesamt prägend für die europäische Kultur. Im 19. Jahrhundert entbrannte eine solche Sehnsucht gegenüber Griechenland, dass bald ein großer Strom von Touristen ins Land kam. Das gut betuchte europäische Bürgerturm unternahm damals seine "Grand Tour", die traditionelle Welt- und Bildungsreise, die nun auch nach Griechenland führte. Führende Landschaftsfotografen gründeten dort ihre Ateliers, die zu einem florierenden Geschäft wurden. Die Ausstellung zeigt etwa 40 ausgewählten
Fotografien von Sehenswürdigkeiten, darunter ein über 2 Meter langes Panorama der Akropolis mit seiner Umgebung, Tempelanlagen, Monumente und Porträts von Menschen in ihrer typischen Landestracht. Zu den berühmten Reisefotografen jener Zeit gehörten Dimitrios Konstantinou und James Robertson. In den Fotografien wird Hellas Licht eingefangen und die Aufnahmen wirken für den heutigen Betrachter  wie der Blick in eine untergegangene Zeit - rätselhaft und mythisch.
Info: www.rem-mannheim.de

Bis zum Sa. 31.Juli 2010
Ausstellung von Vlassis Caniaris ‚So wie vorvorgestern, so auch überübermorgen’
Ort : Galerie Giti Nourbakhsch, Kurfürstenstraße 12, 10785 Berlin

vlassis_caniaris_ausstellung.jpgDie in der Galerie Giti Nourbakhsch gezeigten Arbeiten des griechischen Künstlers Vlassis Caniaris (*1928) sind im Jahr 1974 in Berlin
entstanden und wurden im Rahmen der umfangreichen Ausstellung 'Gastarbeiter – Fremdarbeiter', die der Künstler im Rahmen eines Stipendiums des DAAD erarbeitet hatte, 1975/76 in verschiedenen deutschen Städten sowie in London und Paris gezeigt.* Caniaris hatte schon einige Jahr zuvor, nachdem er Griechenland wegen des Militärputsches (1969) ohne Rückkehrmöglichkeit hatte verlassen müssen,begonnen, sich mit den Problemen der so genannten Gastarbeiter auseinander zu setzen, nicht zuletzt, weil er selbst in eine vergleichbare Situation geraten war. Dabei konzentrierte er sich gezielt auf die menschlichen Aspekte des mehr oder weniger improvisierten Lebens auf Abruf, das für die damalige Situation der Gastarbeiter in ganz Europa charakteristisch war: Entgegen den Forderungen vieler Mitstreiter, die von ihm politisch eindeutige künstlerische Stellungnahmen etwa im Stil eines politischen Realismus erwarteten, ging es ihm vielmehr um die Frage, wie sich die objektiv widrigen Umstände im persönlichen Bereich überwinden ließen.

Info :
www.nourbakhsch.de

Bis zum 12. September 2010
Ausstellung:
Zypern- Insel der Aphrodite”
Ort: Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Am Steine 1-2,
31134 Hildesheim
Öffnungszeiten: Di bis So: 10 - 18 Uhr

ausstellung_zypern_foto2.jpgZypern, der sagenhafte Geburtsort der griechischen Göttin Aphrodite, blickt dank seiner geografisch zentralen Lage im östlichen Mittelmeer zwischen Europa, Asien und Afrika auf eine turbulente, rund 10.000-jährige Geschichte zurück. Als Knotenpunkt zwischen Orient und Okzident und wegen seiner Rohstoffe zog die Insel stets zahlreiche Siedler und Eroberer an: Schon Ägypter, Perser, Phönizier und Griechen hinterließen ihre Spuren. Bereichert durch lokale Elemente, entwickelte sich eine multikulturelle Gesellschaft, deren archäologischen Zeugnisse eine faszinierende Geschichte von der Entstehung der europäischen Kulturen erzählen. Pünktlich zum 50. Jahrestag der Gründung der Republik Zypern ist es dem Roemer- und Pelizaeus-Museum gelungen, erstmals über 200 herausragende Exponate aus zyprischen und anderen europäischen Museen - darunter dem Pariser Louvre -  zu einer exklusiven Schau zusammenzutragen. Sonderausstellung unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Zypern.
Austellungsdauer: 13.3. - 12. 9. 2010
Info: Tel. 0 51 21 93 69 - 0 , E-mail:
info@rpmuseum.de

Sa., 10. Juli 2010, 19:00 Uhr
Ausstellungseröffnung „Das Mysterium der Zeichen“ von Nikos Samartzidis und Yochen Schwarz 
Ort : GALERIE NEUNAUGE, Taunusstr. 9, 63457 Hanau-Großauheim
Öffnungszeiten: Fr-So., 16-19 Uhr und nach tel. Vereinbarung
 
samartzidis4.jpgIm Rahmen der Hanauer „Langen Nacht der Musen“ eröffnet die Galerie Neunauge die Ausstellung „Das Mysterium der Zeichen“ von Nikos Samartzidis und Jochen Schwarz. Zur Vernissage findet im Skulpturengarten der Galerie eine Lesung des Gründauer Autors Peter Völker aus seinem deutsch-griechischen Lyrikband „Agamemnon und Kassandra in Lakonien“ statt. Der griechische Künstler vereint in seinen Werken zeitgenössische Lyrik mit der Zeichensprache der mykenischen Silbenschrift „Linear-B“ (ca. 1600 – 1200 v.Chr.) zu einem gestalterischen Spiel fesselnder Formenmagie. So hat Samartzidis jüngst u.a. auch das Schlussgedicht „Stille“ aus Völkers Werk in ein großflächiges Gemälde umgesetzt. Er ist einer der griechischen Kunstmaler, die ihre Werke im Frühjahr diesen Jahres im Rahmen der Griechenland-Wochen in der Kulturstation Kaufmann in Gelnhausen-Meerholz präsentiert hatten.  Die Ausstellung dauert vom So., 11. Juli 2010 bis zum Mo., 01. August 2011.
Info:
www.hanau.de, Tel.: 06181 / 53762 

Bis zum 01. Juli 2010
Ausstellung „Spurensuche. Die Griechen von Kettwig“
Finissage ab 19.00 Uhr mit Eleni Torossi
Ort: Wollboden Kreativ. Quartier Scheidt’sche Hallen, Ringstr. 51, Tor 1, Essen 45219

spurensuche_ausstellung.jpgDer bemerkenswerte Erfolg des Lokal-Hero-Projektes „Spurensuche“ und das nachhaltige Publikumsinteresse an der Ausstellung haben die Initiatoren von STADT.LAND.RUHR 2010 veranlasst, die Ausstellung „Spurensuche. Die Griechen von Kettwig“ bis zum 1. Juli zu verlängern. Das einhellig positive Medienecho auch über die Region hinaus und der große Publikumszuspruch in den ersten drei Ausstellungswochen zeigen, dass die Ausstellung ein emotional berührendes Thema aufgegriffen hat. Und auch gerade der sachlich-informative Kern, der über die spezielle Darstellung der Zuwanderung der Kettwiger Griechen hinausreicht, hat viel Interesse an der Zeitgeschichte und ihren Zeitzeugen geweckt. Den Schlusspunkt der Ausstellung setzt eine Finissage am 1. Juli ab 19.00 Uhr: Eleni Torossi, in Athen geborene Journalistin und Autorin, Mitarbeiterin des Bayrischen Rundfunks bereits zu Zeiten des sog. „Gastarbeiterfunks“, wird in ihrem Vortrag insbesondere die zweite und dritte Generation der griechischen Zuwanderer in Deutschland in den Blick nehmen. Eleni Torossi ist Trägerin des Medienpreises der ARD „Civis 2006“.

Info:
www.stadt-land-ruhr-2010.de 

Fr., 02. Juli 2010, 20:00 Uhr
Ausstellungseröffnung ,Imaginarium, in Galerie Wedding
Ort : Galerie Wedding, Müllerstr. 146ß147, 13353 Berlin
Öffnungszeiten : Di-Sa 12:00-18:00

imaginarium_sabaliotis.jpgDie Galerie Wedding eröffnet am 02. Juli die Ausstellung ,Imaginarium, mit Werken von Aleksandra Koneva und Detlef Günther. Der Kurator und Künstler, Pantelis Sabaliotis, und die Leiterin der Galerie, Efrossini Catrisioti, organisieren die Austellung mit der Unterstützung des Bezirksamtes Mitte Berlin und des Amtes für Weiterbildung und Kultur und präsentieren bei der Eröffnung die Musik-Performance ,Duo Duo,.
Ausstellungsdauer : 03. Juli bis zum 27.August 2010

Info :
www.galeriewedding.de, Tel.: 030 901842386 

RENCONTRES INTERNATIONALES

Fr., 02. Juli 2010, 18:00 Uhr
Vorführung des videos „Strike“ in den Rencontres Internationales
So., 04. Juli 2010, um 14:00 Uhr
Vorführung des experimentallen Films „To Krifo Scholio“ in den Rencontres Internationales
Ort: HAUS DER KULTUREN DER WELT, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Eintritt frei

rencontres_2010.jpgDas Programm von Rencontres Internationales 2010 ist rund um die aktuellen Fragestellungen gesellschaftlicher, sozialer und philosophischer Diskurse aufgebaut, Fragen, die überwiegend aus einem künstlerischen Kontext heraus gestellt werden. Diese internationalen Begegnungen finden nicht nur zwischen den einzelnen Städten und Kulturlandschaften von Berlin, Paris und Madrid statt, sondern vor allem auf der Ebene der künstlerischen Auseinandersetzung. Im Rahmen der Rubrik «Unterbelichtet» des Projekts Rencontres Internationales 2010 wird der Kurzfilm/Video Strike von Yorgos Taxiarchopoulos (dv, farbe,  0:00:32, Griechenland 2009) präsentiert. Yorgos Taxiarchopoulos zeigt einen jungen Mann, der im öffentlichen Raum rebelliert. Im Rahmen der Rubrik «Verfälschung» des Projekts Rencontres Internationales 2010  präsentiert Marina Gioti ihren experimentallen Film «To Krifo Scholio» (16mm, s/w, 10:00, Griechenland 2009). Marina Gioti zeigt eine Abwandlung eines Propagandafilms, der in den 70er Jahren während der Griechischen Militärdiktatur gedreht wurde.

Info: www.hkw.de

 MUSIK

Fr., 02. Juli 2010, um 20.00Uhr
Musikalischer Abend mit REMBETIK.ON in einem Theodorakis-Programm 
 Ort: Im CAFÉ MÖPSCHEN, Ruhrstraße 33, 58452 Wittenrebetik_on2.jpg

Die bekannte REMBETIK.ON Gruppe lädt die Gäste zu einem musikalischen Abend mit Liedern vom berühmten griechischen
Komponisten Mikis Theodorakis

Info : Tel. 02302-2781050
 

Fr., 02. Juli 2010, um 20:00 Uhr
Charity-Konzert mit Kostas Papanastasiou und die JugendKammerOrchester Berlin
Ort: Freilichtbühne an der Zitadelle, Am Juliusturm, 13599 Berlin
Eintritt 16 und 12 Euro.

papanastasiou.jpgIm Rahmen des Spandauerkultursommers 2010 veranstaltet erstmals die JugendKammerOrchester Berlin e. V. Unter der Leitung von Till Schwabenbauer gemeinsam mit dem LIONS Club Sophie Charlotte e. V. ein Konzert zugunsten des Kinderhilfsprojektes, Wigwam,. Ca 40 Junge, ausgesuchte Musiker zwischen 16 un 24 Jahren, die sich im Sommer 2007 zum gemeinsamen Musizieren zusammenfanden, präsentieren ihr Programm gemeinsam mit dem u.a. aus der ,Linderstrasse, bekannten Schauspieler und Sänger Kostas Papanastasiou.

Zu hören sind u.a. griechische Lieder von Mikis Theodorakis und die ungarischen Tänze Nr. 3, 5 un 10 von Johannes Brahms.

Info : Tickets : 030 333402122, www.freilichtuehne-spandau.de

Fr., 09. Juli 2010, um 20:30 Uhr in Eberbach
Sa., 31. Juli 2010, um 20:00 Uhr in Neustadt an der Aisch
Konzert: Griechische Rembetiko-Musik KOSTAS ANTONIADIS & ENSEMBLE
Ort: Innenhof am Pulverturm, 69412 Eberbach und
Stadt Neustadt an der Aisch, Marktplatz 5, 91413 Neustadt an der Aisch

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Kostas Antoniadis und seine Musiker nehmen ihr Publikum mit auf eine faszinierende musikalische Reise, die über Rembetiko hinaus neben anderen traditionellen und zeitgenössischen Musikformen auch Eigenkompositionen der Künstler einbezieht. Rembetiko ist, so kann man sagen, die griechische Form des Blues. Es ist die städtische Musik Griechenlands, die nach 1922 von den griechischen Flüchtlingen aus Kleinasien am Rande von Athen, Piräus und Saloniki gespielt wurde.

Info: www.kostas-antoniadis.de, Karten : 06271 4623 Eberbach, 09161 6660 Neustadt an der Aisch

Sa., 03. Juli 2010, 19.00 Uhr
Konzrert: Byzantinisch-gregorianische Gesänge
Ort: Salvatorkirche, Salvatorplatz, 80333 München
Eintritt frei

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Der Byzantinische Kantorenchor (Griechischer Musikverein München) und Pueri Cantores Altahensis (Chor der Abtei Niederaltaich)
singen gemeinsame Texte der Orthodoxen und Katholischen Kirche in ihrer jeweiligen Musiktradition in der seit 1829 der griechisch-orthodoxen Gemeinde gehörenden Salvatorkirche München.

Info: www.gmvm.org/verein.html , info@gmvm.org,  Tel: 089 22807676

Fr., 16. Juli 2010, 20:00 Uhr
Konzert: Klassike Griechische Melodien & New Beats – Elektronc Balkan Fusion mit der Band ImamBaildi
Ort: Forum der Kulturen Stuttgart e.V., Marktplatz 4, 70173 Stuttgart

imambaildi_forum_der_kulturen.jpgDie Band ImamBaildi nimmt in diesjährigen Sommerfest der Kulturen in Stutgart (13-18 Juli 2010) teil. Das Fundament der Musik von Imam Baildi sind harmonische, alte griechische Melodien und moderne, schmissige Balkan-Beats, darüber gelegt wird ein solider, einprägsamer und absolut tanzbarer Rhythmus: Perkussion und Schlagzeug, sowie gesampelte Rumba-, Samba- und Hip-Hop-Beats. Verschiedene klassische Instrumente wie Saxophon, Klarinette, Dudelsack oder Trompete treten hinzu, aufgepeppt durch traditionelle Rembetiko-inspirierte Bouzikis und Zigeunergitarren, nicht zu vergessen die Sänger: MC Yinka und Faye mit ihrer souligen Stimme. 2005 erkundeten die Brüder Orestis und Lysandros Falireas die Plattensammlung ihres Vaters und mischten Altes neu ab: Der Grundstein von Imam Baildi war gelegt. Mit ihrem ersten Album gelang ihnen auch sofort  der Durchbruch. Dieses Album stand lange auf den vorderen Plätzen der „world music charts europe“. Unermüdlich, mit voller Kraft und der Musik im Blut tourt die mittlerweile 8-köpfige Band seither, zuerst nur innerhalb Griechenlands, doch schon bald auf den ganz großen Festivals in Europa, beim Roskilde oder Les Trans Musicales de Rennes und auch in der Türkei, wo sie sich einer zunehmenden Beliebtheit erfreuen.

Info : www.forum-de-kulturen.de, Tel.: 0711 24848080, Fax: 0711 248480888


Mi., 28. Juli 2010,  20:00 Uhr
Open Air – Kozert: „Griechische Nacht - Maria Farantouri & Petros Pandis
Ort: Brunnenhof (Residenz), Residenzstraße 1, 80539 München

untitled.bmpZum 85. Geburtstag von Mikis Theodorakis gratulieren in München die Sängerin Maria Farantouri und der Sänger Petros Pandis sowie andere Wegbegleiter des wohl bekanntesten Griechen im Rahmen des Musikerlebnisses Brunnenhof Open Air’10. Anthony Quinn, Sirtaki tanzend am Strand – gibt es ein Bild, das enger mit Mikis Theodorakis verbunden ist? Seine Filmmusik zu „Alexis Sorbas“ ist jedoch nur ein Meilenstein im Leben des Komponisten, Schriftstellers und Politikers. Er schrieb kammermusikalische Werke, Opern und Theaterstücke, ließ sich ins Parlament wählen und kämpfte für eine bessere Gesellschaft. Wiederholt wurde er verhaftet und gefoltert, eine Zeit lang lebte er im Exil. Auch heute noch, nach seinem Rückzug ins Private, kommentiert er politische Ereignisse mit äußerst deutlichen Worten.

Ιnfo: www.residenz-muenchen.de

Do., 29. Juli 2010, 20:00 Uhr
Musikveranstaltung zum 85. Geburtstag von Mikis Theodorakis mit Gina Pietsch und Uwe Streibel
Ort: Am Restaurant ,Cum Laude, in der Humboldt Universität, Universitätstr.4, 10117 Berlin

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Gina Pietsch
(voc.) und Uwe Streibel (piano) feiern zum 85. Geburtstag von Mikis Theodorakis über ein Leben in Liedern. Theodorakis Lieder gingen um die Welt als Volkslieder. Sein "Zorbas", den Anthony Quinn tanzt, scheint der Sirtaki schlechthin. Sein Name ist mit den Kämpfen des griechischen Volkes verbunden wie kein anderer. Sein Leben ist nachzulesen in Büchern. Und doch es ist zu wenig, was wir wissen über ihn. So erzählen Pietsch und Streibel singend und spielend über ein Leben in Liedern, eben: weil er sich nicht Gesetzen beugte.

Info : Karten Tel.: 030 - 2082883, Fax:030 - 53007691, Email:info@cum-laude.info

TANZ

Fr. 02. – Sa. 03. Juli 2010, 21.00 Uhr
Aufführung: à contre corps (Premiere) - cie. toula limnaios (D) / Jant-Bi ( Senegal )
Ort: Künstlerhaus Mousonturm,  Frankfurt am Main GmbH, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main

toula_limnaios_a_contre_corps.jpgNachdem die cie. toula limnaios 2008 erstmals Aufführungen in Dakar präsentierte, entsteht mit „à contre corps“ nun eine Zusammenarbeit mit dem Ensemble Jant-Bi, das eines der renommiertesten Afrikas ist. Nach einer ersten Entwicklungsphase an der Ecole des Sables im Senegal werden die beiden Compagnien im Anschluss zwei Monate in Berlin die Produktion weiter erarbeiten und danach auch in Frankfurt präsentieren. Die Inszenierung folgt wie in einem Reisetagebuch Spuren einer Begegnung. „à contre corps“ ist eine Erkundung von Identitäten - vom Bild des Anderen und von sich selbst - und wie diese uns beeinflussen. Die cie. toula limnaios trifft vier Tänzer aus dem Senegal und setzt sich mit Fremdheit, Masken und Vorstellungen, Offenheit und Verletzbarkeit auseinander. Eine Begegnung, wenn sie wirklich geschieht, ist etwas Entscheidendes: Eine Tür, ein Riss, ein Augenblick, der die Zeit markiert und ein Vorher und ein Nachher kreiert. Auf merkwürdige Weise ist der Fremde in uns selbst: Er ist die verborgene Seite unserer Identität. "à contre corps" ist ein verstörend-faszinierender Balance-Akt zwischen Fremdheit und Nähe.
Eintritt: 12, 17, 22 €, erm. 6, 8, 11 €, Tickets: 069 / 40 58 95-20,
info@mousoturm.de

THEATER

So., 04. u: So., 25. Juli 2010, 19:00 Uhr
Theateraufführung : Alkestis nach Eurypides von Raoul Schrott und Regie von Dieter Dorn
Ort : Bayerisches Staatsschauspiel – Residenztheater, Max-Joseph-Platz 1, 80539 München

alkestis_bayerisches_staatsschauespiel.jpgDie Gastfreundschaft, die Liebe und der Tod sind die großen Themen der „Alkestis“ des Euripides. Es beginnt mit dem Tod. Zeus erschlägt mit dem Blitz den Arzt Asklepios, weil er mit seiner Heilkunst die göttlichen und menschlichen Naturgesetze aufhebt: Er verlängert nicht nur Leben, sondern verhindert sogar den Tod. Apollo, der Vater des Asklepios, rächt sich an den Gehilfen des Zeus. Dafür muss er büßen: Ein Jahr Dienst als Hirte bei dem thessalischen König Admetos. Der König, berühmt für seine Gastfreundschaft, behandelt seinen göttlichen Knecht gut, der revanchiert sich: Das Land und die Herden werfen doppelten Ertrag ab. Als besonderen Dank erwirkt der Gott für seinen Schützling die Möglichkeit, stellvertretend für sich jemand anderen sterben zu lassen. Es ist aber für Admetos nicht leicht, einen Ersatz zu finden. Vater und Mutter weigern sich, sie hängen trotz ihres Alters am Leben. Nur seine Frau, Alkestis, willigt aus Liebe ein. Überraschend verkehrt sich die Situation: Admetos jammert und klagt und macht Alkestis Vorwürfe, weil sie den Tod akzeptiert. Sie tut dies nicht ohne Bedingungen: Es ist ihr Recht, für die sichere Zukunft ihrer beiden Kinder zu sorgen. Mit der Verpflichtung, ihnen keine Stiefmutter zu geben, bestimmt sie auch das weitere Leben ihres Mannes. Die Gastfreundschaft wird durch das unvermutete Auftauchen des Helden Herakles noch einmal zum Thema: Was geht vor, die Trauer, das heißt der Tod, oder die Gastfreundschaft, das heißt das Leben? Der König entscheidet sich dafür, Herakles zu bewirten. Als Herakles erkennt, was geschehen ist, handelt er. Er entreißt Alkestis dem Tod und bringt sie zurück.  

Info : www.bayerischesstaatsschauspiel.de, Karten : Tel. 089/2185 1940, Fax 089/2185 2185, tickets@st-schauspiel.bayern.de

Mi., 07. Juli 2010, 18:00 Uhr
Theater: „IPHIGENIE“, Adaption von P. Seth Bauer nach Euripides, Deutschsprachige Erstaufführung
Ort: Theater 89 – Theaterjugendklub, Kulturzentrum DAS HAUS GmbH, Kastanienallee 21, 14913 Altes Lager, (Gemeinde Niedergörsdorf)
Karten: 12.00 EUR, erm.: 8,00 EUR, Schüle: 4,50 EUR

iphigenie_jugend_theater_klub.jpgDie kriegsbereite griechische Flotte, die nach Troja segeln will, um Helena zurückzuholen, liegt in der Bucht von Aulis fest. Eine göttliche Prophezeiungsagt, dass Agamemnon seine älteste Tochter opfern müsse, um Wind für die Segel zu bekommen. Unter dem Vorwand, sie an den Helden Achilleus zu verheiraten, lässt er seine Tochter Iphigenie nach Aulis bringen. Diese erscheint hocherfreut und ahnungslos, begleitet von ihrer Mutter lytaimnestra. Agamemnon ringt um eine Entscheidung. P. Seth Bauers Adaption der klassischen griechischen "Iphigenie" berührt die Themen Krieg, Glaube, Patriotismus und Loyalität sowohl im authentisch antiken Sinne des Euripides als auch auf die Gegenwart übertragbar, wobei viele Verbindungen zu aktuellen Geschehnissen in überraschender Weise ermöglicht werden. Ein provozierendes und nachdenklich stimmendes Stück voll trockenem Humor in zeitgenössischer Sprache.

Info: www.dashaus-alteslager.de, Tel : 033741 - 71 304, Fax : 033741 - 80 870

Sa., 10. – So. 11. Juli  2010, 18:00 Uhr
Schauspiel: „Eleni -  Eine Zuwanderungsgeschichte“ von Kai Schubert
Ort: Kleines Schauspielhaus, Wuppertaler Bühnen, Bundesallee 260,
42283 Wuppertal 
 Karten: 12 €, erm. 6€

wuppertaler_buehnen_eleni.jpgSie gehörten zu den ersten, die sich in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts auf den langen Weg insverregnete Wuppertal aufmachten, um das deutsche Wirtschaftswunder mit aus der Taufe zu heben: griechische Gastarbeiter. Inzwischen leben etwa 6000 Griechen in Wuppertal; sie haben ihre eigene Gemeinde gegründet, betreiben eigene Schulen, sind geschäftlich wie gesellschaftlich in der ganzen Stadt vernetzt und integriert wie nur wenige der rund 150 verschiedenen Volksgruppen in Wuppertal. Doch was meinen wir eigentlich mit „Integration“? Wie sehen das die Griechen in Wuppertal selbst? Fühlen sie sich noch als Griechen, nach all dieser langen Zeit? Sagen sie inzwischen „Wuppertal“ und meine „Heimat“? Dieser Theaterabend tastet sich an Antworten heran, mittels Gesprächen und Erkundungen, soziotopischen Interventionen und genauem Zuhören. Denn die Erzählungen der griechischen Einwanderer spielen hier ebenso eine Rolle wie die Fantasien von Autor Kai Schubert und Regisseurin Jenke Nordalm. „Es gilt, nicht nur etwas über unsere griechischen Mitbürger in Erfahrung zu bringen, sondern auch etwas über uns selbst, die Deutschen“. 

Info: www.wuppertaler-buehnen.de , TopTicket-Hotline (0202) 569 44 44; Abo-Servicebüro : 0202 5696666

Fr., 09., Fr., 23. und Sa., 24. Juli 2010, 20:00 Uhr & So., 18. Juli 2010, 18:00 Uhr
Theaterauführung: „Über allem Zauber Liebe“, von Calderon de la Barca
Ort: Freilichtbühne am Schlossturm, Bad Berneck, Landesbühne Oberfranken, Marienplatz 18, 96142 Hollfeld
Karten-Vorverkauf direkt beim Fränkischen Theatersommer oder der Tourist Information Bad Berneck, Tel.: 09273 – 57437

odysseus_im_hades.jpgKaum dem heftigen Sturm auf dem Meer entronnen, landen Odysseus und seine Gefährten auf einer zauberhaften Insel, die sie sogleich in ihren Bann schlägt. Gerne lassen sie sich von dem verlockenden Angebot der wunderschönen und zugleich geheimnisvollen Circe und ihren Frauen verführen – mit schlimmen Folgen: Sie werden in Schweine und andere Untiere verwandelt. Die Insel liegt nämlich unter dem bösen Zauber dieser Frau, die über sich und ihre Begleiterinnen ein Liebesverbot verhängt hat. Gegen Ihren Willen verfällt sie jedoch dem griechischen Helden Odysseus, der seine Männer befreien kann, selber jedoch in den Armen von Circe zu erlahmen droht, so dass ihn nur die Flucht bleibt, will er seine Heimat je wiedersehen. Eine zauberhafte Geschichte um und über die Liebe mit viel Donner und Getöse, mit Verwandlungen und Entzauberung und mit Gesängen, die das Publikum becircen.

Infos: www.badberneck.de

THEATERFESTIVAL

23. Juli - 7. August 2010
Internationales Theaterfestival PROMETHIADE
Ort : Gleisboulevard, Halle 5, Schacht XII [A5] und Mischanlage, Kokerei Zollverein, Gelsenkirchener Str. 181, 45309 Essen
Eintritt: 22 Euro / erm. 12 Euro

4.jpgBekannte zeitgenössische Künstler aus Griechenland, der Türkei und Deutschland inszenieren vom 23. Juli bis 7. August 2010 ihre Interpretation des Prometheus auf dem UNESCO Welterbe Zollverein in Essen: In drei Produktionen befragen sie den antiken Mythos um den Befreier und Kulturstifter Prometheus auf seine Aktualität. Er ist Teil des weltweiten Mythos und steht am Anfang einer gemeinsamen europäischen Kultur: Der Erschaffer des Menschen und der Feuerbringer. Die aus der griechischen Mythologie überlieferte Figur Prometheus schuf die Menschen aus Lehm, brachte ihnen Verstand und Wissen und – gegen den Willen des Zeus – auch das Feuer. Für diesen Akt der Auflehnungwurde er schließlich hart bestraft. Von der Antike bis in die heutige Zeit inspirierte Prometheus Generationen von Dichtern, Musikern und bildenden Künstlern, lebt in den Nationalkulturen Europas weiter und schafft Gemeinsamkeiten wie auch Kontraste. Zuerst beim Athens Festival (7.-15.7.), dann in Istanbul (18.-28.7.) und abschließend in Essen (23. 7. - 7. 8.)  auf der Welterbestätte Zollverein.

Die Produktionen der PROMETHIADE sind :

23. Juli bis 25. Juli, 19.30 Uhr
Das provokante Stück „Vergessen in 10 Schritten (Anti-Prometheus)“ der türkischen Künstlerin Şahika Tekand,
30. Juli bis 31. Juli, 19.30 Uhr
Das Projekt „Prometheus in Athen“ von Rimini Protokoll aus Berlin, und
05. August bis 07. August, 21.30 Uhr:
Theodoros Terzopoulos’ Inszenierung „Der gefesselte Prometheus“ mit dem spektakulären
Bühnenbild von Jannis Kounellis.
Info : http://www.zollverein.de, Kartenvorverkauf: Ticket-Hotline:  0209 147 79 99,
tickets@mbee.de, www.mbee.de oder www.imvorverkauf.de oder www.eventim.de/promethiade 

VORANKÜNDIGUNG

protopsalti.jpg
23.10.2010 
Alkistis Protopsalti & Stefanos Korkolis

Exclusiv Tour 2010 - Piano & Voice at its best
Düsseldorf
www.greece-on-tour.de

Die nächsten Griechenland-Termine erhalten Sie am 1.September 2010

 

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