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AUSSTELLUNG                                                                                  JUNI 2010

Bis zum 13.Juni 2010
Ausstellung: "Byzanz- Pracht und Alltag"
Ort: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn
Öffnungszeiten Mo: geschlossen, Di. + Mi. 10.00-21.00 Uhr, Do.-So.: 10.00-19.00 Uhr , Eintritt: 8/ 5 Euro

byzanz_raeuchergefaess.jpgGold, Silber, Seide, Elfenbein, Reliquien – um diese kostbaren Besitztümer wurden das Byzantinische Reich und seine Hauptstadt Konstantinopel im Westen beneidet. Doch die Bedeutung des christlichen Oströmischen Reiches geht weit über seine Schätze hinaus. In Byzanz lebte die Antike ungebrochen bis in das Spätmittelalter fort. Hier bewahrte man antike Tradition und Gelehrsamkeit, hier wurzelt unser Rechtssystem. Byzanz schlug die Brücke vom Altertum in das moderne Europa und verband zugleich Ost und West. Die Ausstellung „Byzanz - Pracht und Alltag“, die eigens für die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland entwickelt wurde, zeigt mit über 600 Leihgaben aus der ganzen Welt eine archäologisch-kunsthistorische Präsentation, mit dem Ziel, ein aktuelles Bild des Byzantinischen Reiches zu zeichnen. Die Ausstellung wurde am 25.2.2010 in Anwesenheit des griechischen Kulturministers Pavlos Geroulanos eröffnet.

Eine Ausstellung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, in Zusammenarbeit mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum / Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte (RGZM), Mainz
Info:
www.bundeskunsthalle.de

Bis zum 25. Juni 2010
Kunstasstellung: ABSTRAKTE SPRACHE, mit Monika Ortmann, Le Hoa-Van, Pedro Mora Frutos, Sawas Tsingelidis
Ort: GALERIE WEDDING, Bezirksamt Mitte von Berlin - Amt für Weiterbildung und Kultur - Fachbereich Kunst und Kultur, Müllerstraße 146 – 147, 13353 Berlin, Dienstag bis Samstag 12:00 - 18:00 / Eintritt frei

abstrakte_sprache.jpgDie Ausstellung „Abstrakte Sprache“ ist eine Gesamt-Rauminstallation mit vier Künstlern: Die deutsche Künstlerin Monika Ortmann weist mit ihrer monumentalen Installation „Artemisia“ auf die Entwicklung der antiken Mythologie zur Philosophie hin. Der spanische Künstler Pedro Mora zeigt mit seiner „konkreten Kunst“, geometrische Abstraktionen, die immer wieder neu inszeniert werden können. Mit einer gigantischen Lichtpyramide aus Leiterplatten verbindet der griechisch-deutsche Künstler Sawas Tsingelidis, traditionelle Bauten mit moderner Technologie. Der Deutsch-Vietnamese Le Hoa-Van erschafft, inspiriert durch sein Architekturstudium, quadratische Lage- und Stadtpläne, die auf Grund der Farben und Formen an die Kunst der Aborigines erinnern. Kurator ist Pantelis Sabaliotis / Leitung der Galerie Efrossini Catrisioti

Info: Galerie Wedding / Tel. 030 901 84 23 86, http://www.galeriewedding.de

Ab 13.6.2010 bis 2. Quartal 2011
Ausstellung „Die Rückkehr der Götter. Berlins verborgener Olymp in Mannheim
Ort: D5 Museum Weltkulturen, 68159 Mannheim
Öffnungszeiten: DI-SO 11:00-18:00 Uhr, MO geschlossen, an Feiertagen 11:00-18:00 Uhr geöffnet

die_rueckkehr_der_goetter.jpgAb dem 13. Juni 2010 sind die Götter zu Gast in Mannheim. Die Reiss-Engelhorn-Museen geben einen umfassenden Einblick in die bunte Götterwelt der antiken Griechen und Römer. Die Ausstellung "Die Rückkehr der Götter. Berlins verborgener Olymp in Mannheim" zeigt einmalige, bis vor kurzem völlig unbekannte Schätze aus der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin. Diese haben eine wechselvolle Geschichte: Teilweise handelt es sich um "kriegsbedingt verlagerte Kulturgüter", die erst 1958 von der Sowjetunion an die DDR zurückgegeben wurden. Danach schlummerten sie weitere fünf Jahrzehnte in Depots und waren für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Jetzt erstrahlen die herausragenden Kunstwerke nach aufwändiger Restaurierung wieder im alten Glanz. Nachdem sie Besucher in São Paolo und Berlin begeistert haben, sind sie ab Juni 2010 in Mannheim zu sehen. Die Ausstellung wird in Kooperation mit der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz präsentiert.

Info:
www.goetter-2010.dewww.rem-mannheim.de

Mo. 7. Juni 2010, 17:00 Uhr      
Eröffnung der Doppelausstellung: Jorgos Seferis und All-In One
Ort: Griechische Kulturstiftung, Wittenbergplatz 3 A, 10789 Berlin
Öffnungszeiten: täglich 10:00–16:00 Uhr
Eintritt frei
Ausstellungsdauer: 7.6.-18.6.2010

seferis.jpgDie Ausstellung Jorgos Seferis zeigt Fotografien aus dem Leben des griechischen Nobelpreisträgers. All-In-One mit Werken von Susanna Kraus und Michalis Papamichael handelt verschiedene dualistische Grenzfragen ab: Zeit, Licht und Schatten, Zusammen-Sein – All-ein-Sein, Anwesenheit und Abwesenheit.

Eine Ausstellung der Griechischen Kulturstiftung, Zweigstelle Berlin, der Hellenischen Republik – Ministerium für Kultur und Tourismus und der Botschaft der Republik Zypern in Kooperation mit der Literaturwerkstatt Berlin. Im Rahmen des Poesiefestivals Berlin 2010.
Info: www.literaturwerkstatt.org,  www.griechische-kultur.de

Fr.  4. Juni 2010, 19:30 Uhr           
Ausstellungseröffnung: Thalassa /Meer    /
mit Werken von Michalis Papamichael, Erato Kantouna, Andros Efstathiou, Kuratorin: Georgea Solomontos    
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Studiofoyer, 10557 Berlin-Tiergarten
Geöffnet bis  täglich 14:00–20:00 Uhr        
Eintritt frei     

kantouna.jpgAusstellungsdauer: 4. -12.6.2010
In ihren fotografischen Arbeiten vermitteln die drei Künstler aus Zypern ihre persönliche Wahrnehmung des Meeres und des Wassers. Ihre Bilder von „Thalassa“, dem Meer, zeigen es als Ort tausendfacher Bedeutungen.           

Eine Ausstellung der Botschaft der Republik Zypern, Berlin in Kooperation mit der Literaturwerkstatt Berlin. Im Rahmen des Poesiefestivals Berlin 2010.

Info: www.literaturwerkstatt.org, www.mfa.gov.cy  

Bis zum 12. September 2010
Ausstellung:
Zypern- Insel der Aphrodite”
Ort: Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Am Steine 1-2,
31134 Hildesheim
Öffnungszeiten: Di bis So: 10 - 18 Uhr

ausstellung_zypern_foto2.jpgZypern, der sagenhafte Geburtsort der griechischen Göttin Aphrodite, blickt dank seiner geografisch zentralen Lage im östlichen Mittelmeer zwischen Europa, Asien und Afrika auf eine turbulente, rund 10.000-jährige Geschichte zurück. Als Knotenpunkt zwischen Orient und Okzident und wegen seiner Rohstoffe zog die Insel stets zahlreiche Siedler und Eroberer an: Schon Ägypter, Perser, Phönizier und Griechen hinterließen ihre Spuren. Bereichert durch lokale Elemente, entwickelte sich eine multikulturelle Gesellschaft, deren archäologischen Zeugnisse eine faszinierende Geschichte von der Entstehung der europäischen Kulturen erzählen. Pünktlich zum 50. Jahrestag der Gründung der Republik Zypern ist es dem Roemer- und Pelizaeus-Museum gelungen, erstmals über 200 herausragende Exponate aus zyprischen und anderen europäischen Museen - darunter dem Pariser Louvre -  zu einer exklusiven Schau zusammenzutragen. Sonderausstellung unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Zypern.
Austellungsdauer: 13.3. - 12. 9. 2010
Info: Tel. 0 51 21 93 69 - 0 , E-mail:
info@rpmuseum.de

POESIEFESTIVAL BERLIN 2010

Fr, 4. Juni 2010, 13.00 Uhr
Colloquium: Mittelmeer und Europa – die andere Geschichte der Literatur
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Clubraum, 10557 Berlin-Tiergarten
Eintritt: 5-/3- Euro

kykladen.jpgMit Franzobel Autor, Österreich Geert van Istendael Autor, Belgien Ulf Stolterfoht Autor, Berlin und Elias Bierdel borderline-europe, Deutschland sowie Anat Feinberg Dozentin für hebräische und jüdische Literatur, Heidelberg Erika Glassen Islamwissenschaftlerin,Freiburg Dieter Ingenschay Romanist, Berlin Regina Keil-Sagawe Übersetzerin und Romanistin, Heidelberg Konstantinos Kosmas Literaturwissenschaftler und Übersetzer, Berlin Stephan Milich Arabist, Freiburg / Moderation Barbara Wahlster / Redaktionsleitung Literatur, Deutschlandradio Kultur, Berlin.In dem Colloquium wird über europäische Ideale und Werte am Beispiel des Flüchtlings, seiner Darstellung in den Poesien des Mittelmeerraumes und seiner Behandlung durch die Regierungen und Zivilgesellschaften diskutiert. Erstmals zur Lesung kommt eine „Europäische Verfassung in Versen“, an der über 50 Dichter aus Europa mitgeschrieben haben.

Mit freundlicher Unterstützung durch: EU culture programme, Gemeinschaft der europäischen Kulturinstitute in Berlin (EUNIC), Griechische Kulturstiftung Berlin, Passa Porta, Shahrazad, Österreichisches Kulturforum.
Info: www.literaturwerkstatt.org

Mo, 7. Juni 2010, 18:30 Uhr
Poesiegespräch: Solange mich die Erinnerung bewohnt, kehre ich zurück
Mit Titos Patrikios Autor, Athen Moderation Maike Albath Literaturkritikerin, Berlin
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Clubraum, 10557 Berlin-Tiergarten
Eintritt 5/, 3/- Euro

patrikios.jpgEr war im Widerstand gegen die deutsche Besatzung aktiv, in Griechenland als politisch Gefangener inhaftiert, lebte über Jahre im Exil – und ist Dichter. Im Gespräch mit Maike Albath gibt Titos Patrikios Auskunft über sein Leben und Werk.
Mit freundlicher Unterstützung durch: Griechische Kulturstiftung, Zweigstelle Berlin,
Hellenische Republik – Ministerium für Kultur und Tourismus
Info: www.literaturwerkstatt.org

Mo., 7. Juni 2010, 20:00 Uhr
Lesung: Zwischen Kalliope und Krise mit Jazra Khaleed, Dimitra Kotoula, Titos Patrikios und Yannis Stiggas
Moderation Giorgos Lillis Autor, Bielefeld
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Halle 3, 10557 Berlin-Tiergarten
Eintritt 6-/4- Euro

stiggas.jpgSeit einigen Jahren erhebt in Griechenland eine junge Generation von Dichtern die Stimme, die die reiche lyrische Tradition des Landes mit den brennenden Themen der Gegenwart verbindet. Die Themen dieser Generation reichen von den Möglichkeiten der Weltwahrnehmung durch Sprache bis zur Beschreibung des Alltags in den Athener Straße n.

Mit freundlicher Unterstützung durch: Griechische Kulturstiftung, Zweigstelle Berlin,Hellenische Republik – Ministerium für Kultur und Tourismus
Info: www.literaturwerkstatt.org

Fr., 11. Juni 2010, 17:00 Uhr  
Poesiegespräch: Gefilde der Unseligen – die Insel als poetische Möglichkeit 
Mit Nora Nadjarian Zypern und Adrian Grima Malta / Moderation Ron Winkler Autor, Berlin 
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Clubraum, 10557 Berlin-Tiergarten
Eintritt 5-/3- Euro    

zypern2.jpgNora Nadjarian und Adrian Grima, zeitgenössische Lyriker aus Malta und Zypern, loten im     Gespräch mit Ron Winkler die poetischen Räume aus, die eine Insel bieten kann als Sehnsuchtsziel vieler Reisender – als Ort der Jungfräulichkeit, aber auch als Insel begrabener Hoffnungen.                                                                                                                                       

Mit freundlicher Unterstützung durch: Botschaft der Republik Zypern
Info: www.literaturwerkstatt.org

Fr., 11. Juni 2010, 20:00 Uhr       
Lesung: illa – gżira – νησί - ada: Wort-Inseln mit George Christodoulides Zypern Adrian Grima Malta
Nora Nadjarian Zypern Carles Rebassa Mallorca Neşe Yaşin Zypern / Moderation Brigitte Oleschinski Autorin, Berlin                                                                             
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Kleines Parkett, 10557 Berlin Tiergarten 
Eintritt 6-/4- Euro                                                                                                                                                

christodoulidis.jpgFünf Dichter entfalten ein lyrisches Panorama zwischen Katalanisch, der semitischen Sprache Maltesisch, Türkisch, Griechisch,
Armenisch und Englisch. Sie verorten ihre Heimat zwischen Massentourismus und Isolationsängsten, zwischen der Insel
als Kreuzungspunkt der Kulturen und Religionen und der Insel als Reibungspunkt der Geschichte. Der Abend wird durch
das Werk „EN PLO/Auf See“ des zyprischen Komponisten Marios Joannou Elia eröffnet.   
Projektleitung: Michaela Prinzinger              

Mit freundlicher Unterstützung durch: Botschaft der Republik Zypern, Institut Ramon Llull.
Info: www.literaturwerkstatt.org      

LANGE NACHT DER WISSENSCHAFT (FU)

Sa. 05.06.2010, 18:30 - 20:00
Video-Präsentation und Gespräch: Migrantenchor, mit dem Theateregisseur Kostas Papakostopoulos, Moderation: Niki Eideneier  
Ort: Habelschwerdter Allee 45, (KL 29/223, Hörsaal 2), 14195 Berlin

migrantenchor.jpgAus Anlass des 50jährigen deutsch-griechischen Anwerbeabkommens präsentiert die Professur der Neogräzistik in Zusammenarbeit mit der Griechischen Kulturstiftung in Berlin Aspekte des griechischen Lebens. Der Regisseur Kostas Papakostopoulos, Leiter des Deutsch-Griechischen Theaters Köln, stellt im Gespräch mit der Moderatorin Niki Eideneier und anhand von Video-Aufzeichnungen die erfolgreiche DGT- Produktion „Migrantenchor“ vor. Er berichtet von den Erfahrungen, die er bei der Arbeit an der Inszenierung gemacht hat, u. a. von den Interviews, die er mit Arbeitsmigranten verschiedener Nationalitäten (u. a. Griechen, Italiener, Türken) geführt hat. Auf der Grundlage dieser „Oral Histories“, historischer Dokumente und Berichten von Zeitzeugen konzipierte der Regisseur 2006 eine Kollage aus Dokumentation und Dichtung, die erstmals die Geschichten dreier Generationen von Arbeitsmigranten in der Bundesrepublik auf deutschen Theaterbühnen zeigte.

Eintrittspreise: Erwachsene ohne Ermäßigung: VVK 10  / AK 12 Euro, Ermäßigtes Ticket: VVK 6 / AK 8 Euro 
Mit dem Ticket können sämtliche Veranstaltungen der „Langen Nacht der Wissenschaften“ besucht werden.

Info: www.fu-berlin.de/langenacht ,   
www.dgt-koeln.de

Sa., 5. Juni 2010, 20.15–22.00 Uhr
Filmvorführung: Wort und Widerstand: Die Jahre der Griechischen Diktatur (1967–1974) 80 min, von Timon Koulmassis ( griechische Originalfassung mit englischen Untertiteln)
Ort: Habelschwerdter Allee 45, (KL 29/223, Hörsaal 2), 14195 Berlin

wort_und_widerstand.jpgDeutsche Erstaufführung des Dokumentarfilms „Wort und Widerstand“ (2009/2010, 80 Mi n. ) über die Rolle der griechischen Sendung der Deutschen Welle während der griechischen Diktatur (1967-1974). Im Anschluss an die Vorführung wird der Regisseur und Buchautor Timon Koulmasis mit dem Publikum diskutiere n.
Wort und Widerstand  erzählt die Geschichte der Männer und Frauen, die die griechische Sendung der Deutschen Welle in den finsteren Jahren der Diktatur geschaffen und, vom faschistischen Regime der Obristen ins Exil gezwungen, sich sieben Jahre lang dafür geschlagen haben, die Würde aufrecht zu erhalten und den Menschen in Griechenland die Hoffnung zurückzugebe n. Der Film bezeichnet zum ersten Mal die historische Rolle, die sie während und nach der Diktatur gespielt haben, und verdeutlicht den Platz, den sie bald vierzig Jahre später noch immer in der Kollektiverinnerung des Landes einnehme n.

Eintrittspreise: Erwachsene ohne Ermäßigung: VVK 10 / AK 12 Euro, Ermäßigtes Ticket: VVK 6 / AK 8 Euro 
Mit dem Ticket können sämtliche Veranstaltungen der „Langen Nacht der Wissenschaften“ besucht werden.

Info:www.fu-berlin.de/langenacht, www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de, www.timonkoulmasis.eu

KONZERT

Fr., 4. und Sa., 5. Juni 2010, 19-21:00 Uhr
Musikveranstaltung: "Das Geheimnis von Schlabendorf“ Eine zeitgenössische Dorfmusik
Ort: OT Schlabendorf am See (IBA - Fürst-Pückler-Land-GmbH Großräschen)

schlabendorf1.jpgIm Rahmen des IBA-Finalejahres 2010 wurde das Kunstprojekt "Paradies 2" unter der künstlerischen Leitung des schweizer Regisseurs Jürg Montalta initiiert. Ein Bestandteil dieses Projektes ist die Inszenierung in Schlabendorf am See. Ein ganzes, 800 Jahre altes Lausitzer Dorf ist in Bewegung gekommen, um über eine musikalische Zeitreise ein Geheimnis aufzudecken. Eine Komponistin aus den Niederlanden und professionelle Musiker aus Griechenland begleiten die Dorfbewohner bei dieser außergewöhnlichen Art der Annäherung an Geschichte, Komposition und Aufführung. Sie thematisieren in fünf Sätzen die Zeit vor, mit und nach dem Braunkohlebergbau. ,

Infos: www.iba-see.de

Fr., 4. Juni 2010, 22:00 Uhr
Konzert: Jannis Zotos Band "Die leisen Stimmen der Erinnerung", New Greek Songs
Ort: B-Flat Berlin, Rosenthaler Straße 13, 10119 Berlin 

Jannis Zotos (voc, g), Reinmar Henschke (p, rhodes), Heiner Witte (g), Thanassis Zotos (b, voc),
Marco Bruckdorfer (bagbeating, perc)

jannis_zotos_band.jpgJannis Zotos studierte zwischen 1984 und 1989 klassische Gitarre an der Musikhochschule „Hans Eisler“ Berlin. 1980 kam es bei der Aufführung des Oratoriums „Canto General“ (Theodorakis / Neruda) in Berlin zur ersten Zusammenarbeit mit dem griechischen Komponisten Mikis Theodorakis. Diese Verbindung sollte nicht mehr abreißen. Ab 1990 leitet er das Tour Orchester von Theodorakis und begleitet ihn auf seinen internationalen Tourneen. In dieser Zeit arbeitet Jannis Zotos auch mit Maria Farantouri, George Dalara, Dimitra Galani,Maria Dimitriadi, Eli Paspala, Petros Pandis. 1990 gründet Jannis Zotos zusammen mit seinem Bruder Thanassis Zotos die Zotos Kompania und beginnt sich intensiv mit Rembetiko Music, Asia Minor Music und traditioneller griechischer Musik zu beschäftigen. Ab 2002 beginnt Jannis Zotos, der Tradition griechischer Komponisten folgend, Lyrik griechischer Dichter zu vertonen. 2007 erscheint die CD „Die leisen Stimmen der Erinnerung“ – Vertonung der frühen Texte von Mikis Theodorakis. Bewusst wählt Zotos für diese Songs die Form von rockigen Popsongs. Für die Aufnahmen kann er auf vorzügliche Musiker zurückgreifen, Reinmar Henschke (piano), Kai Brückner (guitar), Tomy Jordy (bass), Stefan Weeke (contrabass), Peter Michailow (drums) und Topo Gioa (percussion).

Infos: Tel.: 030 / 2833-123 (Karten),  www.janniszotos.com, www.b-flat-berlin.de

Sa.,5. Juni 2010, 19.30 Uhr, Einlass: 19.00 Uhr
Konzert: Jorgos Psirakis Quintett spielt Lieder und Werke von Manos Hadjidakis
Ort: Dr. Hoch´s Konservatorium, Clara Schumann Saal, Sonnemannstr. 16 / Frankfurt am Main
Eintritt: 25,--/20,--/15,--(erm.)

hadjidakis.jpgJORGOS PSIRAKIS QUINTETT - Die fünf Berliner Musiker um den Saxophonisten Jorgos Psirakis unternehmen den Versuch, dem Frankfurter Publikum das Werk Manos Hadjidakis in einer ungewöhnlichen Besetzung vorzustelle n. Ein Jazz Quartett trifft auf eine klassisch gebildete Sängeri n. Ein Klangkörper der untypisch für Hadjidakis ist, der aber große Flexibilität und Sensibilität zulässt. Auf dem Programm stehen bekannte aber auch seltener gespielte Lieder und Instrumentalstücke aus über vier Jahrzehnte n. In ihren Interpretationen benutzen die Musiker sowohl Stilmittel des zeitgenössischen Jazz und improvisierter Musik als auch des griechischen sogenannten Kunstliedes, um so insbesondere die lyrische Intensität dieser Musik zu erforsche n. Denn die ist zu bedeutend, um sie bloß auf traditionellen Pfaden allmählich museal werden zu lasse n.  (Jorgos Psirakis Quintett: Christina Poulitsi/ Gesang, Jorgos Psirakis/ Sax, Antonis Anissegos/ Klavier, Jorgos Dimitriadis/ Drums, Jonathan Robinson/ Bass)

 Info: www.polytropon.de

Sa.,5. Juni 2010, 22:00 Uhr
Konzert: MARTHA FRINTZILA & BAND  - "Griechenlands Avantgarde"
Ort: Quasimodo, Kantstraße 12A, 10623 Berlin
Tickets:   20,- EURO / Nefelirecords 

martha_fritzila.jpgMit Martha Frintzila kommt die neue Stimme Griechenlands erstmals nach Deutschland und gibt ihr erstes und einziges Konzert - natürlich im Berliner Quasimodo! 2004 wurde sie von keinem geringeren als Thanasis Papakonstantinou entdeckt. Papakonstantinou schrieb die schönsten Lieder für Sokratis Malamas, Melina Kana, Lizeta Kalimeri u.v.a. Er gilt als der Protagonist  der neuen Avantgarde in der griechischen Musik-Szene!
Sein Album Diafanos und vor allem das Lied 360 km gesungen von Martha Frintzila hat längst Kultstatus.

In Berlin wird die Sängerin, Theaterregisseurin und Schauspielerin von ihrer Band "the kubara project" unterstützt, begnadete Musiker und allen voran der Ausnahmeakkordeonist Panagiotis Tsevas! Dass sie u.a. auch mit Maria Farantouri gesungen und mit George Dalaras eine CD aufgenommen hat sei hier nur am Rande erwähnt. Das sie aber nach ihrem Berliner Debüt, gemeinsam mit Griechenlands Megastar Charis Alexiou durch Griechenland tourt, spricht für die Einzigartigkeit von Martha Frintzila.
Musikgruppe: Martha Frintzila (voc), Vassilis Mantzoukis (perc, g), Antonis Maratos ( b, outi), Kostas Nikolopoulos (g, laouto), Panagiotis Tsevas (p, akk). Vassilis Panagiotopoulos (tb)

Info:   030 / 886 282 74, http://www.quasimodo.de

TANZ

12. - 13. + 17. - 20. + 24. - 27. Juni 2010, 21.00 Uhr
Aufführung: à contre corps (Premiere) - cie. toula limnaios (D) / Jant-Bi ( Senegal )
Ort: HALLE TANZBÜHNE BERLIN, Eberswalder Str. 10 - 11, 10437 Berlin

toula_limnaios_juni.jpgNachdem die cie. toula limnaios 2008 erstmals Aufführungen in Dakar präsentierte, entsteht mit „à contre corps“ nun eine Zusammenarbeit mit dem Ensemble Jant-Bi, das eines der renommiertesten Afrikas ist. Nach einer ersten Entwicklungsphase an der Ecole des Sables im Senegal werden die beiden Compagnien im Anschluss zwei Monate in Berlin die Produktion weiter erarbeite n. Die Inszenierung folgt wie in einem Reisetagebuch Spuren einer Begegnung. „à contre corps“ ist eine Erkundung von Identitäten - vom Bild des Anderen und von sich selbst - und wie diese uns beeinflusse n. Die cie. toula limnaios trifft vier Tänzer aus dem Senegal und setzt sich mit Fremdheit, Masken und Vorstellungen, Offenheit und Verletzbarkeit auseinander. Eine Begegnung, wenn sie wirklich geschieht, ist etwas Entscheidendes: Eine Tür, ein Riss, ein Augenblick, der die Zeit markiert und ein Vorher und ein Nachher kreiert. Auf merkwürdige Weise ist der Fremde in uns selbst: Er ist die verborgene Seite unserer Identität. "à contre corps" ist ein verstörend-faszinierender Balance-Akt zwischen Fremdheit und Nähe.
Eintritt: 15 €, erm. 10 €, Tickets: 440 44 292, ticket@halle-tanz-berlin.de:

Info
www.halle-tanz-berlin.de

 FESTIVAL

Sa., 5. Juni 2010, 20:00 Uhr
Kulturfestival. 29. Festival  Pontischer Volkstänze
Pontiako Festival 2010
Ort: Bochumer Ruhr-Congress, Stadionring 20, 44791 Bochum

pontiako_festival.jpgDas Festival der Griechen aus Pontos in Europa ist die unvergessene Sensation des Jahres. Traditionen, Sitten und Gebräuche werden dort in spektakulärer Art und Weise genosse n. Voller Ehre und Stolz präsentieren die zahlreichen Tanzvereine Gesang, Musik und Tänze aus Pontos. Um den Zusammenhalt dieser großen familiären Gemeinschaft zu stärken und zu unterstützen, wird dieses Fest jährlich in verschiedenen Städten  durchgeführt. Nachdem jeder eingetragene Tanzverein sich dort dem Publikum präsentiert hat, folgt ein ausgiebiges Fest für ALLE. Veranstalter: “Föderation Griechisch - Pontische Verbände in Europa“ in Kooperation und Zusammenarbeit mit unseren “Verein der Griechen aus Pontos Herten und Umgebung e.V.“ veranstaltet.

Info::
www.osepe.de

THEATER

 Di., 1. Juni 2010, 19:30 Uhr  19:30 Uhr
Oper: „Admeto, König von Thessalien“ in der Oper Leipzig
Ort: Oper Leipzig, Augustusplatz 12, 04109 Leipzig

admeto.jpgOper in drei Akten von Georg Friedrich Händel; Text von einem unbekannten Autor nach „L’Antigona delusa da Alceste“ von Aurelio Aureli; Deutsche Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze. Aus den Geschichten der Opern Georg Friedrich Händels ließe sich so manche gute Soap Opera bastel n. Obwohl die Handlung im antiken Griechenland spielt, geht es hier zu wie bei den Royals von heute. Um ihren kranken Gatten Admeto vor dem bevorstehenden Tod zu retten, beugt sich Alkestis dem göttlichen Schicksalsspruch und ist bereit, an seiner Stelle zu sterbe n. Als dieser davon erfährt, bittet er Herkules, Alkestis den Schatten der Unterwelt zu entreiße n. Inszenierung: Musikalische Leitung Federico Maria Sardelli | Inszenierung Tobias Kratzer (Team ATEF – Gewinner des Internationalen Regiewettbewerbs RING AWARD 2008) | Bühne, Kostüme Rainer Sellmaier (Team ATEF) | Besetzung: u. a. Alceste Soula Parassidis; Ercole (Herkules) Miklós Sebestyén; Antigona Elena Tokar.
 Weitere Aufführungen: 17. Juni 2010, 19:30 Uhr
Infos: www.oper-leipzig.de, Tel. 0341 - 1261-261

Di., 1. Juni  2010, 20:00 Uhr
Schauspiel: „Eleni“ von Kai Schubert
Ort: Wuppertaler Bühnen, Bundesallee 260, 42283 Wuppertal, Kleines Schauspielhaus

wuppertaler_buehnen_eleni.jpgSie gehörten zu den ersten, die sich in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts auf den langen Weg ins verregnete Wuppertal aufmachten, um das deutsche Wirtschaftswunder mit aus der Taufe zu heben: griechische Gastarbeiter. Inzwischen leben etwa 6000 Griechen in Wuppertal; sie haben ihre eigene Gemeinde gegründet, betreiben eigene Schulen, sind geschäftlich wie gesellschaftlich in der ganzen Stadt vernetzt und integriert wie nur wenige der rund 150 verschiedenen Volksgruppen in Wuppertal. Doch was meinen wir eigentlich mit „Integration“? Wie sehen das die Griechen in Wuppertal selbst? Fühlen sie sich noch als Griechen, nach all dieser langen Zeit? Sagen sie inzwischen „Wuppertal“ und meinen „Heimat“? Dieser Theaterabend tastet sich an Antworten heran, mittels Gesprächen und Erkundungen, soziotopischen Interventionen und genauem Zuhöre n. Denn die Erzählungen der griechischen Einwanderer spielen hier ebenso eine Rolle wie die Fantasien von Autor Kai Schubert und Regisseurin Jenke Nordalm. „Es gilt, nicht nur etwas über unsere griechischen Mitbürger in Erfahrung zu bringen, sondern auch etwas über uns selbst, die Deutschen“.

Weitere Termine: Mi., 2. Juni / Sa., 11. Juni / Fr., 25. Juni / Di., 29. Juni 20:00 Uhr
Kontakt: TopTicket-Hotline (0202) 569 44 44; Abo-Servicebüro (0202) 569 66 66 | Eintritt: 12/6 Euro

Info: www.wuppertaler-buehnen.de

  Di.,1. Juni 2010, 19:30 Uhr
Theater: „Medea“ | Regie: Frank Castorf | Nach der Seneca-Tragödie in Übersetzung von Bruno W. Häuptli und Alexander Kluges "Heidegger auf der Krim"
Ort: Volksbühne Berlin, Linienstraße 227, 10178 Berlin, Großes Haus
 

medea_volkbuehne.jpgAm 15. August 2008 passierte im Abchasienkonflikt der US-Zerstörer „USS McFaul“ den Bosporus in Richtung des georgischen Schwarzmeerhafens Poti – dem einstigen Kolchis. Das Kriegsschiff nahm damit exakt die gleiche Route, auf der Jason vor über 3000 Jahren mit seinen Argonauten schiffte – der ersten räuberisch-interkontinentalen Reise der okzidentalen Kultur. Denn in Kolchis stahl Jason das Goldene Vlies. Zur Seite stand ihm dabei die Königstochter Medea. In Liebe zu dem fremden Griechen entbrannt, verriet sie ihre Heimat und ihren Vater, tötete den eigenen Bruder und floh mit Jason nach Griechenland. Doch als Jason mit Creusa, der Tochter des Königs von Korinth, fremd geht, sinnt Medea auf Rache.  Kaum ein anderer Stoff ist in der Geschichte des Abendlandes so zahlreich bearbeitet und umgeschrieben worde n. Euripides etwa, der selbst als Jugendlicher den Sieg über die Perser erlebte, transportiert in seiner bis heute bekanntesten Fassung des Mythos den spezifischen Chauvinismus Athens: Alles Fremde und Nichtgriechische brandmarkt er als barbarisch – auch Medea. Sie tötet, so erfindet es der Tragödiendichter, ihre eigenen Kinder.
Kartenpreise: 10,00 € bis 25,00 €, ermäßigt 6,00 bis 12,50 €

Infos: Tel 030.24 065 5; Fax 030.24 065 642 oder Tel. 030 240 65 777 (Kartenverkauf) täglich von 12 bis 18 Uhr
Email:
info@volksbuehne-berlin.de 
 

 Do., 3. Juni 2010 um 20:30 Uhr
Theateraufführung: MIGRANTENCHOR , Konzeption und Regie: Kostas Papakostopoulos
Ort: Comedia Theater Köln, Vondelstr. 4-8, 50677 Köln
Vorverkauf: 0221 – 88877222

migrantenchor.jpgAnlässlich des 20jährigen Jubiläums des Ensembles von Kostas Papakostopoulos, eröffnet der Kulturdezernent der Stadt Köln, Herr Prof. Georg Quander die Jubiläumsaufführung mit einem Grußwort.Im Jahr 2005 hat der 1955 zwischen Deutschland und Italien geschlossene  Anwerbevertrag, mit dem die moderne Arbeitsmigration nach Deutschland begann, seinen fünfzigsten Jahrestag gefeiert. Das Jubiläum fiel in eine Zeit, in der die gesellschaftliche Debatte um Begriffe wie 'Parallelgesellschaften' und 'Leitkultur' mit neuer Heftigkeit geführt wird. Wir, das DGT, haben diesen Jahrestag zum Anlass genommen, den Bürgern des Landes Nordrhein-Westfalen, dessen Geschichte die Arbeitsmigration stark geprägt hat, das Theaterprojekt 'Migrantenchor' vorzustelle n. Das Stück 'Migrantenchor' ist eine Koproduktion des Deutsch Griechischen Theaters mit dem Theater Aachen und der Studiobühne Köl n.

Info: www.dgt-koeln.de

Do., 3. bis So.,6. Juni 2010
Theaterfestival ANTIKEKSTASE
Ort: Kunst- und Kulturzentrum Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13086 Berlin
Festivaleröffnung am 03.06.2010 um 19.30 Uhr

antikekstase.jpgDas Festival AntikEkstase findet zwischen 3.-6. Juni 2010 in Berlin statt. Internationale Künstler zeigen mit Theater, Film, Vorträgen und Comedy, wie aktuell Themen aus alter Zeit noch immer sind. Die deutschsprachigen Inszenierungen enthalten altgriechische Passagen. Gezeigt werden Stücke nach Platon, Euripides und Sophokles.

Info: www.antikekstase.de,
Kartenverkauf : 030 / 47 14 00 1,
info@brotfabrik-berlin.de

Programm:
Do, 3.6.2010, 19.30 – Festivaleröffnung, 20.00 Uhr – Der Rausch des Dionysos
Fr, 4. 6.2010, ÖDIPUS-KOMPLEX
18.00 - 18.45  Hatte Ödipus einen Ödipuskomplex? - Ein psychiatrischer Blick auf das antike Drama
19.00 - 20.15  Der gute König Ödipus
20.15 - 20.45  Publikumsgespräch „Ödipus“
21.30  Selbstanklage eines antiken Taubenvergrämers

Sa, 05.06.2010, ÖDIPUS-KOMPLEX
17:00 - 17.45  Hatte Ödipus einen Ödipuskomplex? - Ein psychiatrischer Blick auf das antike Drama
18.00 - 19.15  Der gute König Ödipus
19.15 - 19.45  Publikumsgespräch „Ödipus“
22.00  Selbstanklage eines antiken Taubenvergrämers
SOKRATES MUST DIE!
20:00 - 21.30  Platon: Phaidon
21.30 - 21.50  Publikumsgespräch „Phaidon“

So, 06.06.2010, ÖDIPUS-KOMPLEX
21.00  Selbstanklage eines antiken Taubenvergrämers
SOKRATES MUST DIE!
16.00 - 17.30  Verteidigungsrede des Sokrates
17.30 - 17.50  Publikumsgespräch „Sokrates“

Info: www.antikekstase.de,
Kartenverkauf : 030 / 47 14 00 1,
info@brotfabrik-berlin.de

 Fr., 4. Juni 2010, 19:30 Uhr
Oper: „Griechische Passion(Greek Passion)| Bohuslav Martinů, Text nach dem Roman von Nikos Kazantzakis
Ort: Opernhaus Wuppertal, Kurt-Drees-Str. 4, 42283 Wuppertal

griechische_passion_wuppertal.jpgMassaker und die Zwangsumsiedlung von zwei Millionen Griechen und Türken sind die Folge der "Kleinasiatischen Katastrophe“. Kurz vor diesen Ereignissen spielt die Oper des Tschechen Bohuslav Martinů. Schauplatz: im friedlichen, wohlhabenden Dörfchen Lycovrissi herrschen Geldgier und Kleinbetrug der Kaufleute, eitles Machtgebaren der Dorfältesten, bigotter Machismo. Die Rollen für das Passionsspiel werden verteilt: Judas, Maria Magdalena, Christus und die Jünger. Doch da steht plötzlich eine Schar Griechen auf dem Dorfplatz, hungrig und erschöpft. Ihr Priester bittet um Schutz, sie wurden von den Osmanen aus ihrem Dorf vertriebe n. Und nun beginnt ein eigentümlicher Vorgang: die Dörfler identifizieren sich mit ihren Rolle n. Doch das Dorf entledigt sich der Aufrührer, es will so bleiben, wie es ist. Bohuslav Martinů hat eine große Oper geschrieben: eine große Geschichte, mit großen Gefühlen und hohen moralischen Ansprüchen - und großen Chöre n. Martinů komponiert disparat, abwechslungsreich, in unterschiedlichsten Tonsprachen: zuweilen klingt slawische Musik an, zuweilen griechisch-türkische Intervallik, dann wieder romantische Oper westlicher Prägung und Atonales.

 Info: TopTicket-Hotline (0202) 569 44 44; Abo-Servicebüro (0202) 569 66 66 | Eintritt: 15-31 /-Euro, ermäßigt 6/- Euro
Info: www.wuppertaler-buehnen.de 

Fr., 4. Juni 2010, um 20.00 Uhr
Theater: „IPHIGENIE“, Adaption von P. Seth Bauer nach Euripides| Deutschsprachige Erstaufführung
Ort: Jugendtheaterklub des Theater 89, Torstraße 216, 10115 Berlin

iphigenie_theater.jpgDie kriegsbereite griechische Flotte, die nach Troja segeln will, um Helena zurückzuholen, liegt in der Bucht von Aulis fest. Eine göttliche Prophezeiung sagt, dass Agamemnon seine älteste Tochter opfern müsse, um Wind für die Segel zu bekomme n. Unter dem Vorwand, sie an den Helden Achilleus zu verheiraten, lässt er seine Tochter Iphigenie nach Aulis bringe n. Diese erscheint hocherfreut und ahnungslos, begleitet von ihrer Mutter Klytaimnestra. Agamemnon ringt um eine Entscheidung. P. Seth Bauers Adaption der klassischen griechischen "Iphigenie" berührt die Themen Krieg, Glaube, Patriotismus und Loyalität sowohl im authentisch antiken Sinne des Euripides als auch auf die Gegenwart übertragbar, wobei viele Verbindungen zu aktuellen Geschehnissen in überraschender Weise ermöglicht werde n. Ein provozierendes und nachdenklich stimmendes Stück voll trockenem Humor in zeitgenössischer Sprache.

Premierenkarten 14,00 €, ermäßigt 10,00 €;Karten 12,00 €, ermäßigte Karten zwischen 3,00/- Euro und 8,00/- Euro
Weitere Vorstellungen am 5. / 11. / 12. / 18. / 19. Juni 2010 jeweils um 20 Uhr

Infos: Tel. Mo - Fr, 10 - 16 Uhr 030 282 46 56 oder per Email: pr@theater89.de, www.jt89.net 

Sa, 5. Juni 2010, 19.00 Uhr (Premiere) & Sa., 19. Juni 2010, 20.00 Uhr
Theaterauführung: „Über allem Zauber Liebe“, von Calderon de la Barca
Ort: Freilichtbühne am Schlossturm, Bad Berneck, Landesbühne Oberfranken, Marienplatz 18, 96142 Hollfeld

theatersommer.jpgKaum dem heftigen Sturm auf dem Meer entronnen, landen Odysseus und seine Gefährten auf einer zauberhaften Insel, die sie sogleich in ihren Bann schlägt. Gerne lassen sie sich von dem verlockenden Angebot der wunderschönen und zugleich geheimnisvollen Circe und ihren Frauen verführen – mit schlimmen Folgen: Sie werden in Schweine und andere Untiere verwandelt. Die Insel liegt nämlich unter dem bösen Zauber dieser Frau, die über sich und ihre Begleiterinnen ein Liebesverbot verhängt hat. Gegen Ihren Willen verfällt sie jedoch dem griechischen Helden Odysseus, der seine Mannen befreien kann, selber jedoch in den Armen von Circe zu erlahmen droht, so dass ihn nur die Flucht bleibt, will er seine Heimat je wiedersehe n. Eine zauberhafte Geschichte um und über die Liebe mit viel Donner und Getöse, mit Verwandlungen und Entzauberung und mit Gesängen, die das Publikum becirce n.
Karten-Vorverkauf direkt beim Fränkischen Theatersommer oder der Tourist Information Bad Berneck, Tel.: 09273 - 574374

Infos: www.badberneck.de

Sa., 5. Juni 6. 2010 (Premiere), 20:00 Uhr 
Gleis 11- Ein Dokumentartheaterprojekt von Christine Umpfenbach /
Stadtprojekt Munich Central vom 5. - 24. Juni / Weitere Termine :  06.06. | 12.06. | 19.06 | 20.06
Ort: Münchner Kammerspiele Hauptbahnhof, 80335 München
Karten: 9€ erm. 5€, Kartenreservierung : (089) 233 966 00

eleni_tsakmaki.jpgEin Luftschutzbunker, direkt unter Gleis 11 des Münchner Hauptbahnhofs. 1960 wird der Bunker zur Zwischenunterkunft umfunktioniert. Sonderzüge halten am Gleis 11, bis zu eintausend 'ausländische Arbeitskräfte' werden täglich in den Bunker geführt. Eine Ziffer auf ihrem Arbeitsvertrag entscheidet darüber, ob die Reise nach Berlin oder Braunschweig geht, nach Giesing oder Gelsenkirchen. Die Abläufe im Bunker werden am Originalschauplatz von Zeitzeugen nachgestellt und nacherzählt. Auf Grundlage zahlreicher Interviews erarbeitet der Autor Paul Brodowsky eine Textfassung, bei der sich dokumentarische und literarisch verdichtete Texte verbinden. Der Musiker Jonas Imbery (Gomma) komponiert eine Soundcollage aus Geräusche, Stimmen und elektronischen Klängen in einer mathematisch strengen Ordnung. Der Abend errichtet ein temporäres Monument für die Erinnerungen und Erzählungen, in den Blick rücken marginalisierte Aspekte der bundesrepublikanischen Geschichte.
Mit: u.a. Dionyssia Chatzinota, Nilgün Dikmen, Adalet Günel, Assimakis Hatzinicolaou, Georgios Metallinos, Eleni Tsakmaki

Info: www.muenchner-kammerspiele.de 

So., 6. Juni 2010, 19:00-21:25 Uhr und Do., 24. Juni 2010, 20:00-22:25 Uhr
Oper: „Griechische Passion“ in vier Akten von Bohuslav Martinů | Text vom Komponisten, nach dem Roman „Der wieder gekreuzigte Christus“ (1948) von Nikos Kazantzakis
Ort: Opernhaus Badisches Staatstheater Karlsruhe, Baumeisterstr. 11, 76137 Karlsruhe

griechischepassion_karlsruhe.jpgFlucht und Vertreibung - dieses hochbrisante und aktuelle Thema bespiegelt die letzte Oper des bedeutenden tschechischen Komponisten Bohuslav Martinů (1890-1959). Martinůs "Die Griechische Passion" ist eine Vertonung von Nikos Kazantzakis' Roman "Der wieder gekreuzigte Christus". Das Drama der "Griechischen Passion" entfaltet sich in dem kleinen Dorf Lycovrissi, dessen Bewohner alle sieben Jahre in der Karwoche ein Passionsspiel aufführe n. Die von dem Dorf-Ältesten ausgewählten Darsteller identifizieren sich im Verlauf der Geschichte immer stärker mit ihren jeweiligen Rolle n. Bohuslav Martinů, der 1940, nachdem Paris von den Nazis besetzt wurde, von Südfrankreich aus in die USA emigrieren musste, hat den Flüchtlingsstatus schmerzlich selbst erfahre n. "Die Griechische Passion" (Uraufführung der zweiten Fassung: 12. Juni 1961 am Züricher Opernhaus, Londoner Urfassung: 1958) gilt als eine seiner einheitlichsten und reifsten Partiture n. Martinů hat für dieses spannende und aufwühlende Werk eine Tonsprache entwickelt, die musikalische Erfahrungen aus dem Schaffen Leoš Janáčeks mit Elementen griechischer Folklore, griechisch-orthodoxer Liturgie und Tanzmusik verbindet.

Info: Telefonzentrale: 0721/3557-0, Kartenvorverkauf/Tageskasse: 0721/93 33 33 |Eintritt: 9,00 bis 31,50 Euro

www.staatstheater.karlsruhe.de

Sa,12. Juni 2010, 21:00 – 22:10 Uhr
Theater: „Idomeneus“ von Roland Schimmelpfennig | Regie Jürgen Gosch

Ort: Deutsches Theater, Schumannstraße 13a, 10117 Berlin

idomeneus_deutschestheater.jpg„Idomeneus, König von Kreta, gerät auf der Heimkehr von Troja, der nach zehn Jahren Krieg gefallenen Stadt, mit seinen achtzig Schiffen, mit den achtzig Schiffen, mit denen er sich zehn Jahre zuvor nach Troja aufgemacht hatte, um die Stadt und ihre Bewohner zu vernichten, (…) in einen Sturm, in ein Unwetter, einen Orkan, der so furchtbar ist dass keines der Schiffe, keines, keines der achtzig, bis auf allein das Schiff des Königs selbst, den turmhohen Wellen standhalten kann…“ So beginnt Roland Schimmelpfennigs neues Stück über den kretischen König Idomeneus, der in Todesangst den Göttern ein Opfer gelobt und dabei unwissentlich das Leben seines eigenen Sohns aufs Spiel setzt.

Weitere Termine: 17. und 19. Juni 2010, 19:30 – 20:40 Uhr
Karten: 5,00 € - 32,00 Euro, ermäßigt 9,00 Euro

Infos: Tel 030 28441-0; Theaterkasse: Tel 030 28441-225; E-Mail service@deutschestheater.de, www.deutschestheater.de

Fr., 18. Juni 2010, 19:00 Uhr
Oper: „Alkestis (Alceste)“, Christoph Willibald Gluck
Ort: Oper Leipzig, Augustusplatz 12, 04109 Leipzig

alkestis.jpgTragische Oper in drei Akten; Text von Raniero de Calzabigi und Le Blanc du Roullet; in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln. Höhere Mächte haben entschieden – nur der Tod eines anderen Menschen kann König Admetos vor dem drohenden Lebensende bewahre n. Als einzige willigt seine Frau Alkestis ein, sich für ihren geliebten Mann zu opfer n. Denn ohne ein männliches Staatsoberhaupt sind das Land und auch ihre Kinder schutzlos dem Chaos ausgeliefert. Ihre Opferbereitschaft führt allerdings zu einem aus- gedehnten Ehestreit: Vom Tode gekennzeichnet, muss sich Alkestis auch noch die Klagen und Vorwürfe ihres Mannes gefallen lassen, der sie nicht loslassen will. Da erscheint Herkules als strahlender Held. Bringt er Alkestis und Admetos die Rettung oder ist ihre Zeit doch abgelaufen? Peter Konwitschny inszeniert Glucks Alkestis an der Oper Leipzig als erste Oper seines geplanten Gluck-Rings, der neben Alkestis auch Iphigenie in Aulis, Iphigenie auf Tauris und Armida beinhaltet und bis 2013 komplettiert wird.

Infos: www.oper-leipzig.de, Tel. 0341 - 1261-261

Sa., 19. Juni u. Di., 22. Juni 2010, 19:30 Uhr
Oper: „Die Heimkehr des Odysseus“ |Claudio Monteverdi, Libretto von Giacomo Badoaro
Ort: Opernhaus Wuppertal, Kurt-Drees-Str. 4, 42283 Wuppertal

wuppertaler_buehnen_die_heimkehr_des_odysseus.jpgOdysseus ist ein Kriegsheimkehrer, der es nach 10 Jahren trojanischer Fehde nicht sonderlich eilig hat zu Frau, Kind und Herd nach Ithaka zurückzukehren – bei Homer liest es sich zunächst anders: dort heißt es, er müsse aus den liebenden Fängen der Nymphe Calypso „befreit“ werde n. Doch der Mythos ist mehrschichtig zu lesen, sodass wir annehmen können, dass ihm die Zeit des „Verliegens“ nicht ganz unangenehm war. Angekommen auf seiner Heimatinsel, wird er von der ihm gewogenen Minerva besetzt als Hauptfigur im Intrigenspiel seiner eigenen Rettung: als Herrscher, Vater und Gemahl. Die Freier belagern Penelope, der langsam die Vorräte ausgehen, wie eine Burg. Ulisse ist schließlich der einzige, der der Prüfung seiner Identität standhält (er spannt den Bogen!) – doch ausgerechnet diejenige, die doch mit dem Herzen sehen sollte, glaubt ihm lange nicht. Vielleicht sieht sie als einzige, dass der Ulisse, den sie kannte, mit dem, der zurückkehrte, nicht mehr viel zu tun hat.

Info: TopTicket-Hotline (0202) 569 44 44; Abo-Servicebüro (0202) 569 66 66 | Eintritt: 15-31/-Euro, ermäßigt 6/- Euro   www.wuppertaler-buehnen.de

Sa.,26.06.2010, 19.30 Uhr &  So.,27.06.2010, 20.00 Uhr
Theater: Prometheus, gefesselt von Aischylos, Regie Jossi Wieler
Ort: Schaubühne, Kurfürstendamm 153, 10709 Berlin
Karten: 6/- 38/- Euro 

prometheus_gefesselt_schaubuehne.jpgPrometheus stiehlt von Hephaistos das Feuer, um den Menschen zu wärmen, und von Athene die Vernunft, um das Feuer nutzbar gebrauchen zu könne n. Dieser Diebstahl wird ihm von Zeus nicht verziehe n. Prometheus wird zu unendlichen Qualen an den Felsen geschmiedet, wo ihm ein Adler jeden Tag die Leber wegfrisst, die, da er ein unsterblicher Gott ist, immer wieder nachwächst. Aischylos bringt die Qualen des gefesselten Gottes und Menschenfreundes in einer der ersten Tragödien des Abendlandes auf das Theater. Mit der Promethie beginnt die lange Reise der Frage nach dem menschlichen Schicksal. Ist der Mensch wie Prometheus dazu verdammt, jede Erfindung mit Leiden zu bezahlen? Ist das unglückliche Bewusstsein unauflöslich mit dem menschlichen Können verquickt? Erzeugt jeder Fortschritt seine eigene Krise? Ist die Entwicklung von Technik, Kultur und Gesellschaft nur eine Steigerung der Qualen, die hierdurch erzeugt werden?

 Infos: Tel. 030 89002-0 oder www.schaubuehne.de

Mo.,28. u. Di.,29. Juni 2010, jeweils 20.00 - 21.50 Uhr
Theater (Gastspiel): „Phädra“ von Jean Racine
Ort: Deutsches Theater, Schumannstraße 13a, 10117 Berlin

phaedra2.jpgEine brennende, verzehrende Liebe steht am Beginn der Geschichte, die von Verleumdung, Rache, Mord und überschäumenden Gefühlen erzählt. Phädra, Frau des Königs von Athen, ist verliebt in ihren Stiefsohn Hippolytos. Als sie erfährt, dass ihr Mann in der Fremde gestorben ist, gesteht sie dem Sohn diese verbotene Leidenschaft. Hippolytos aber weist sie zurück, seine Liebe gehört Aricia. Eine verbotene Liebe auch dies, denn Aricia besitzt Ansprüche auf den Thron und wird deshalb von Hippolytos’ Vater gefangen gehalte n. Doch die Schraube dreht sich weiter, der tot geglaubte Vater und Ehemann kehrt zurück: Ein Feldzug der Vergeltung und des Sterbens beginnt.

Karten: 6/- - 45/- Euro, ermäßigt 9/- Euro
Infos: Tel 030 28441-0; Theaterkasse: Tel 030 28441-225; E-Mail service@deutschestheater.de

www.deutschestheater.de

LESUNG

Do, 24. Juni 2010, 20:00 Uhr
 Buchpräsentation des Erzählbands von Emmanouil Roidis
«Der Ehemann erfährt's zuletzt» -
Präsentation: Tilman Spengler, Moderation: Zacharias Karatsioumpanis
Ort: Griechische Kulturstiftung Berlin, Wittenbergplatz 3a, 2. O.G.,   D-10789 Berlin      

roidis_ehemann.jpg Warum Ehemänner zu bedauern und Eintagsfliegen zu beneiden sind: Bei Roidis bekommt man eine ganz neue Sicht auf die Welt gebote n. In seiner Heimat als «griechischer Voltaire» verehrt, ist der begnadete Satiriker hierzulande noch nahezu unentdeckt. Erstmals werden die Kabinettstücke des süffisanten Spötters nun in repräsentativer Auswahl auf Deutsch vorgelegt. Emmanouil Roidis’ (1836–1904) Werk ist eine Provokatio n. Schon sein gewagter Romanerstling Die Päpstin Johanna trug dem Verfasser nicht nur Ruhm, sondern auch die Exkommunikation ei n. Nicht weniger lustvoll und respektlos nimmt sich der Autor in seinen späten Erzählungen, für die er heute besonders geschätzt wird, der Horte bürgerlicher Moral a n. Ob auf dem Hühnerhof oder dem Tanzparkett, in der Taverne oder im Boudoir, stets fördert der wache Blick des Erzählers Unvermutetes zutage. Gewandt wechselt der Autor zwischen geistreich plauderndem Exkurs und raffiniert gesetzter Pointe. Selbst harsche Kritik an sozialen Missständen verbindet er mit der abgeklärten Ironie des Weltmannes.In Zusammenarbeit mit dem Manesse-Verlag

 Info: www.griechische-kultur.de/

Di., 08.06. 2010, 20.00 Uhr
Lesenacht: Eleni  Delidimitriou-Tsakmaki /  MUNICH CENTRAL
Ort: Münchner Kammerspiele, Goethestraße 30, D-80336 München

eleni_tsakmaki.jpg Im Rahmen des Festivals MUNICH CENTRAL im Juni 2010 In enger Zusammenarbeit mit den Bewohnern und den Menschen, deren Lebenswege durch das Viertel führ(t)en, entstehen theatrale Projekte, finden Lesungen, Konzerte u.v.a. statt. Bei der ELENI DELIDIMITRIOU-TSAKMAKI-LESENACHT präsentieren Schauspieler der Münchner Kammerspiele und der Musiker Nikos Skafidas Auszüge aus den Büchern der griechischen Autorin und Verlegerin Eleni Delidimitriou-Tsakmaki, die auch in GLEIS 11 als Darstellerin zu sehen ist.

Info: www.muenchner-kammerspiele.de

So., 13. Juni 2010, 12.00 Uhr
"Gastarbeiterprogramm" - Ein kulinarischer Hörspielnachmittag / Best of griechischer Radiosendungen / MUNICH CENTRAL
Ort: Münchner Kammerspiele, Goethestraße 30, 80336 München

torossi.jpgDas "GASTARBEITERPROGRAMM" ist ein kulinarischer Hörspielnachmittag mit dem Best of der griechischen Radiosendung des Bayerischen Rundfunks (1964-1992) und Eleni Torossis "Griechischen Tanten" aus der kulinarischen Kolumne des Notizbuchs/Bayern 2 - In Zusammenarbeit mit dem BR und dem Griechischen Haus Westend.


Info: www.muenchner-kammerspiele.de


bay_kulturtag.jpg

So., 27. Juni 2010
 München - Odeonsplatz

VORANKÜNDIGUNG

23.July - 7. August 2010 
internationales Theaterfestival
PROMETHIADE
Essen
Theodoros Terzopoulos- Jannis Kounellis

 

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