ERSTE GRIECHISCH-ORTHODOXE WASSERWEIHE IN BERLIN
GRIECHISCH-ORTHODOXE WASSERWEIHE ZUM ERSTEN MAL AN DER SPREE
SONNTAG, 10. JANUAR 2010, 13:30 UHR
SCHIFFSANLEGER HAUS DER KULTUREN DER WELT / BUNDESKANZLERAMT
Zum ersten Mal feiert die griechisch-orthodoxe Kirchengemeinde von Berlin die traditionelle Wasserweihe an der Spree. Kommenden Sonntag, 10. Januar 2010, wird der griechisch-orthodoxe Bischof Bartholomeos von Arianz am Schiffsanleger „Haus der Kulturen der Welt/ Bundeskanzleramt“ von einem Boot aus dreimal das Kreuz in die Spree tauchen und die Gewässer weihen.
Die Große Wassserweihe gehört zu den eindrucksvollsten Feiern der orthodoxen Kirche und findet jeweils am Fest „Epiphanie“ (Erscheinung des Herren) am 6. Januar statt, der in Griechenland ein gesetzlicher Feiertag ist. Die Wasserweihe erinnert an die Taufe Jesu im Jordan und gilt als symbolische Weihe der gesamten Natur und Schöpfung. Damit wird zugleich an die Verpflichtung jedes Christen erinnert, sich für den Schutz der Umwelt einzusetzen. Zum ersten Mal findet die Weihe der Gewässer in Berlin an der Spree statt.
In Griechenland wandern die Gläubigen am Tag der Epiphanie, nach der heiligen Liturgie in der Kirche, zu den Gewässern jeder Gemeinde (Meer, Fluss, See oder auch Wasserspeicher). Der Priester wirft ein goldenes Kreuz ins Wasser, dem dann Jugendliche, ungeachtet der jahreszeitgemäß eisigen Wassertemperaturen, nachschwimmen. Wer das Kreuz als erster raus fischt, erhält den gesonderten Segen.
Mit mehr als 360.000 Mitgliedern ist die griechisch-orthodoxe Kirche, nach der evangelischen und katholischen Kirche, die drittgrößte christliche Kirche in Deutschland und untersteht dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel, dem heutigen Istanbul.
Die über 10.000 Griechen im Großraum Berlin verfügen über eine eigene griechisch-orthodoxe Kirche, die Kirche „Christi Himmelfahrt“ an der Steglitzer Mittelstrasse.
Zur Wasserweihe am Haus der Kulturen der Welt in Berlin werden der griechische Botschafter Tassos Kriekoukis und Vertreter mehrerer christlichen Kirchen erwartet.
Termin
Sonntag, 10. Januar 2010, 13:30 Uhr
Griechisch-orthodoxe Wasserweihe an der Spree
Ort: Schiffsanleger Haus der Kulturen der Welt/ Bundeskanzleramt
17. OSZE-Ministerratssitzung in Athen - 1.- 2.Dezember 2009
PRESSEAKKREDITIERUNG
Die 56 Außenminister der OSZE treffen sich am 1. und 2. Dezember 2009 in Athen zur 17. Ministerratssitzung der Organisation. Die Sitzung des zentralen Entscheidungsgremiums der OSZE erfolgt auf Einladung des OSZE-Vorsitzenden im Amt, des griechischen Ministerpräsidenten und Außenministers Giorgos Papandreou. Veranstaltungsort ist der Hellenikon-Komplex (früher: Olympisches Fechtzentrum).
Vertreter der Medien sind eingeladen, über diese Veranstaltung zu berichten.
Für die Medienvertreter findet am Nachmittag des 30. November 2009 im Pressezentrum des Hellenikon Komplexes ein Briefing statt. Weitere Termine für Pressebriefings und Pressekonferenzen werden während der Sitzung bekanntgegeben.
Eine vorherige Akkreditierung ist zwingend erforderlich. Interessierte Medienvertreter müssen sich bis zum 27. November 2009 beim griechischen Staatssekretariat für Information & Kommunikation unter Verwendung eines speziellen Formulars online akkreditieren lassen.
Das Presseakkreditierungsformular, wie auch weitere Informationen können unter folgender Adresse abgerufen werden:
http://www.minpress.gr/minpress/en/index/services/services-applications.htm
Bitte beachten Sie, dass eine Akkreditierung für die Ministerratssitzung in Athen auch für Journalisten erforderlich ist, die bei der OSZE in Wien oder bei den OSZE- Zweigstellen bereits akkreditiert sind.
Die für die Unterbringung zuständige Agentur AFEA Travel & Congress S.A. bietet Sonderkonditionen und Sonderpreise für Hotels verschiedener Kategorien. Hotelzimmer und Suiten werden nach Eingang der Anmeldungen bearbeitet. Interessierte Pressevertreter können per Internet das Unterbringungsformular ausfüllen. Das entsprechende online- Formular können Sie unter
http://www.osce.org/documents/cio/2009/10/40818_en.pdf
ausfüllen und danach an os-ce2009bookings(at)afea(dot)gr weiterleiten.
Gemäß den OSZE- Regeln tragen Medienvertreter die Kosten für Ihren Aufenthalt selbst.
Sollten Sie ein Visum für Griechenland benötigen, wenden Sie sich bitte an das für Ihren Wohnort zuständige Griechische Generalkonsulat.
Bei Rückfragen zur Akkreditierung wenden Sie sich bitte an das Presse- und Informationsbüro der griechischen Botschaft in Berlin (Tel. +49 (0) 30 206 12 900, Email: pressinfo(at)griechische-botschaft(dot)de ) oder direkt an das griechische Staatssekretariat für Information & Kommunikation in Athen unter der
Tel.: +30 210 9098330, +30 210 9098331, +30 210 9098328
Fax. +30 210 9098313
E-mail publicrelations2(at)minpress(dot)gr
Berlin, 10. 11.09/ 50.01/1044/pp
At Crossroads - Ausstellung am Brandeburger Tor
Installation AT CROSSROADS von Kalliopi Lemos
12. - 30. Oktober 2009
Auf dem Platz des 18. März / vor dem Brandenburger Tor
„At Crossroads“, eine Installation der griechischen Künstlerin Kalliopi Lemos, wird von der
Akademie der Künste auf dem Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor gezeigt. Es ist
der dritte Teil einer Trilogie von Werken im öffentlichen Raum, die die Künstlerin seit 2006
in den Städten Eleusis, Istanbul und nun Berlin realisiert. Das Werk ist vom 12. bis 30.
Oktober 2009 zu sehen und verweist auf den Fall der Berliner Mauer vor 20 Jahren. Diese
Installation steht unter der Schirmherrschaft des griechischen Kultusministeriums und
wurde in Zusammenarbeit mit dem griechischen Institut für Einwanderungspolitik in Athen
(IMEPO) organisiert.
Das zu Grunde liegende Medium für alle drei Installationen sind authentische türkische
Holzboote, welche illegale Flüchtlinge auf ihren Überfahrten von Osten nach Westen
benutzen. Foto- und Filmdokumentationen des gesamten Projekts werden in der Akademie
der Künste (Haus Pariser Platz 4) zu sehen sein.
Kalliopi Lemos lenkt die Aufmerksamkeit eines breiten Publikums auf das Thema der
Migration durch ein interdisziplinäres Kunstprojekt, das Länder, Institutionen und den
Migranten in jedem von uns anspricht. Durch die Verwendung echter Boote verweist Lemos auf das heikle Thema der illegalen Einwanderung und schafft eine einmalige Trilogie von Installationen, die den universellen Wert der Solidarität in sich trägt und Übergänge von Land zu Land, vom Leben zum Tod sowie deren Potential als Quellen der Erneuerung
untersucht.
Das Werk ist eine Ode an das menschliche Leiden, da die Boote, welche die Flüchtlinge
transportieren, eine besonders schwere historische, emotionale und intellektuelle Last
tragen und so für die Künstlerin zu Heiligtümern werden. Die Boote besetzen den
öffentlichen Raum und nutzen ihn als Bühne für eine Vorführung sowohl der Tragödie des
menschlichen Daseins als auch der historischen Aspekte der Migrationsthematik. Diese
Strategie ermöglicht der Künstlerin, einen Dialog zwischen den Werken, einem bestimmten Ort und dem Publikum anzustoßen.
Als abschließenden Höhepunkt der Serie wird die Künstlerin in Berlin neun echte türkische Holzboote zeigen. Vier Boote am Fuß der Installation bilden ein Kreuz, das Berlin als Kreuzungspunkt für Entscheidungsfindungen und Immigration in Europa symbolisiert. Die Installation wird 13 Meter hoch sein und eine Fläche von 180 m² einnehmen. Die zerbrechlichen Objekte sind eng verbunden mit den tragischen Fahrten, die oft von Menschenschmugglern organisiert, jährlich 3.000 bis 4.000 Tote fordern.
Mit der Installation „Crossing“ (2006-2009) begann das Projekt in Eleusis in der Nähe der
archäologischen Ausgrabungsstätte, wo das Heiligtum der Göttin Demeter stand. Diese
Installation wurde im Juli dieses Jahres in einer privaten Zeremonie verbrannt. Darauf folgte „Round Voyage“ (2007-2009, siehe Fotos oben für beide Werke) auf dem Gelände des Santralistanbul, Istanbuls Museum für zeitgenössische Kunst an der Spitze des Goldenen Horns.
Johannes Odenthal, Programmbeauftragter der Akademie der Künste, beschreibt die
einzigartige Herangehensweise in den Arbeiten von Kalliopi Lemos wie folgt: „Ihre
Mahnmale sind ebenso politisch wie poetisch, ebenso zeitgenössisch wie zeitlos. Sie
behaupten eine strenge und ebenso emotionale Tradition der Erinnerung und Kritik
westlichen Denkens.“
Kurzbiographie
Kalliopi Lemos wurde 1951 in Griechenland auf der Insel Oinousses geboren, wuchs in
Athen auf und lebt und arbeitet jetzt in London. Sie studierte Malerei und Druckgrafik an der Byam Shaw School of Art, Teil des Central Saint Martins College of Art and Design in
London, wo sie ihr Studium der Malerei nach ihrem Bachelor-Abschluss fortsetzte. Seit 1998 beschäftigt sich Lemos systematisch mit der Plastik. Ihr Studium an der Sogetsu Schule für Ikebana zeigt auch den Einfluss der japanischen Kunst und Kultur auf sie.
www.kalliopilemos.com
Ausstellungen
2009 plastische Installation im öffentlichen Raum, Atrium of the Olympic Tower
(New York, USA)
2007 – 2009 “Round Voyage” Installation (Istanbul, Türkei)
2006 – 2009 “Crossing” Installation, Aischylia Festival 2006 – 2007 (Eleusis,
Griechenland)
2006 “Rites of Passage”, Art Gallery of Cyclades (Syros, Griechenland)
„At Crossroads“, täglich durchgehend geöffnet vom 12. bis 30. Oktober 2009 am
Brandenburger Tor/Platz des 18. März, Berlin.
Eine begleitende Dokumentation der gesamten Trilogie der Künstlerin wird im Foyer der
Akademie der Künste am Pariser Platz gezeigt.
Bitte beachten Sie folgende Termine:
Pressegespräch mit anschließender Pressevorbesichtigung der Installation:
12. Oktober 2009 um 11 Uhr, Akademie der Künste.
Akademie-Gespräch mit Prof. Klaus Staeck (Präsident Akademie der Künste), Kalliopi Lemos und Alexandros Zavos (IMEPO – Hellenic Migration Policy Institute) am 20. Oktober 2009,
19 Uhr. www.adk.de
Pressekontakt:
artpress – Ute Weingarten
Elisabethkirchstraße 15
10115 Berlin,
Tel.: +49 30 21961843
E-Mail: artpress(at)uteweingarten(dot)de
4.Oktober 2009: Parlamentswahlen in Griechenland Presseakkreditierung
Am So., 4. Oktober 2009 finden in Griechenland vorgezogene Parlamentswahlen statt. Das Staatssekretariat für Information und Kommunikation errichtet für die in- und ausländischen Medienvertreter ein Pressezentrum im Zappeion-Palais im Zentrum Athens.
Für den Zugang ins Pressezentrum ist eine Sonderakkreditierung erforderlich. Interessierte Medienvertreter müssen bis spätestens Montag, den 28. September beim Staatssekretariat für Information und Kommunikation in Athen per Internet einen Akkreditierungsantrag stellen. Das entsprechende Formular ist zu finden unter:
http://www.minpress.gr/minpress/index/services/services-applications.htm (griechisch)
http://www.minpress.gr/minpress/en/index/services/services-applications.htm (englisch)
Das Pressezentrum im Zappeion – Palais ist wie folgt geöffnet:
• Freitag, den 2. Oktober 2009: ab 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr
• Samstag, den 3. Oktober 2009: ab 09:00 Uhr bis 22:00 Uhr
• Sonntag, den 4. Oktober 2009: ab 09:00 Uhr –
Das Pressezentrum im Zappeion bietet:
• 2 Arbeitsräume mit 230 komplett ausgerüsteten Arbeitsplätzen (Telefon, PCs mit Zugang zum Internet, W-LAN, Drucker, Fax, Kopiergeräte, 2 Plasmawall mit 9 Monitoren, Fernseher, Rundfunkkabinen)
• Einen Interviewraum mit Mikroanlage, Dolmetscherkabinen und Plasma-Fernseher
• Information- und Akkreditierungsbüro
Die Akkreditierungskarten werden wie folgt ausgehändigt:
• Von Montag, 28. September bis einschließlich Donnerstag, 1. Oktober 2009, 08:30-19.30 Uhr und Freitag, 2. Oktober, 08:30-12:00 Uhr im Staatssekretariat für Information und Kommunikation (Fragoudistr. 11 & Alex. Pantou-Str., Büro 405)
• Am Freitag, 2. Oktober, 14:00-22:00 Uhr, Samstag, 3. Oktober und Sonntag, 4. Oktober 2009 im Akkreditierungsbüro des Pressezentrums im Zappeion-Palais.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Presse- und Informationsbüro der griechischen Botschaft in Berlin unter der Tel. 030-209 12 909 und Email: pantelouris(at)griechische-botschaft(dot)de
Berlin, 21. September 2009
Eröffnung des Neuen Akropolis-Museums in Athen
Frist für Presseakkreditierung : 5.Juni 2009
Am Samstag, den 20. Juni 2009 findet in Anwesenheit von Staats- und Regierungschefs aus vielen Ländern die offizielle Eröffnung des Neuen Akropolis-Museums in Athen statt. Für interessierte Medienvertreter ist am Vorabend, Freitag, den 19. Juni 2009 um 20.00 Uhr, eine Pressevorbesichtigung des Museums vorgesehen.
Medienvertreter, die an dieser Vorbesichtigung teilnehmen und Zugang zum Pressezentrum in dem Museum haben möchten, benötigen eine Akkreditierung. Das beiliegende Akkreditierungsformular – einschließlich eines Passfotos - muss spätestens bis zum 5. Juni 2009 elektronisch beim Staatssekretariat für Information in Athen eingegangen sein.
Der Zugang zum Museum ist nur mit gültiger Akkreditierung möglich.
Die Übertragung der offiziellen Eröffnung des Museums übernimmt ausschließlich das griechische öffentlich-rechtliche Fernsehen ERT. Bildmaterial wird interessierten ausländischen Fernsehsendern über die EBU zur Verfügung gestellt. Der Zugang der Pressephotographen erfolgt durch pools.
Photographen und Fernsehteams können bei der Vorbesichtigung am 19.Juni 2009 wegen der besonderen Umstände nur bestimmte Teile des Museums zugänglich gemacht werden. Bildmaterial über weitere Teile des Museums kann ERT, nach Rücksprache mit der Museumsleitung, zur Verfügung stellen.
Nach Eingang des Akkreditierungsantrages erhalten ausländische Medienvertreter vom griechischen Staatssekretariat für Information detaillierte Informationen per E-Mail.
Information: Botschaftsrat Pantelis M.Pantelouris
Berlin, 25.5.09
50.01/403/eg
Europawahl 2009: Sonderwahlregister für die Griechen in Deutschland
24.03.2009 | 11:34 Uhr
Europawahl 2009: Sonderwahlregister für die Griechen in Deutschland / Botschaft ruft Griechen auf, sich eintragen zu lassen
Frist läuft am 31.März ab
Berlin (ots) - Einen Tag früher als ihre Landsleute in Griechenland wählen die Griechen in Deutschland für das Europaparlament. Wie das Presse- und Informationsbüro der griechischen Botschaft in Berlin mitgeteilt hat, werden für die griechischen Staatsbürger die Urnen am Samstag, 6.Juni 2009 in den neun Generalkonsulaten Griechenlands in Deutschland aufgestellt.
In Griechenland, wohin die verplombten Wahlurnen unter der Aufsicht gleich nach der Schließung der Wahllokale geflogen werden, wird am Sonntag, 7.Juni 2009 gewählt.
Die verplombten Urnen aus Deutschland werden im Landgericht Athen geöffnet und die Stimmen gezählt, sodaß die Resultate gleichzeitig mit jenen in Griechenland selbst veröffentlicht werden.
In Deutschland wählen können sowohl die hier lebenden Griechen, als auch griechische Staatsbürger, die sich am Wahltag hier aufhalten werden. Voraussetzung ist, daß sie sich in ein Sonderwahlregister haben aufnehmen lassen.
"Die Frist endet am 31.März 2009. Wer keinen Antrag gestellt hat, kann in Deutschland nicht wählen" sagt Pantelis M. Pantelouris, der Leiter des Presse- und Informationsbüros der Griechischen Botschaft in Berlin und fordert alle Griechen in Deutschland auf rechtzeitig sich bei dem zu ihrem Wohnort liegenden Generalkonsulat Griechenlands zwecks Registrierung zu melden. (Die Anschriften findet man unter Link)
Das Recht, in einem EU-Mitgliedsland zu wählen, haben griechische Staatsbürger, die in dem jeweiligen Land leben bzw. sich am Wahltag dort aufhalten, sowie Griechen, die in den unmittelbaren Nachbarländern der EU-Mitgliedstaaten leben.
Als Wahllokale werden neben den Generalkonsulaten Griechenlands, auch Räumlichkeiten von griechischen Vereinen und griechischen Kulturzentren benutzt. Bei Bedarf werden auch deutsche kommunale Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Wahllokale wird es in folgenden Städten und Gemeinden geben: Aachen, Altena, Hamburg, Hannover, Augsburg, Aschaffenburg, Waiblingen, Bamberg, Berlin, Wiesbaden, Witten, Bonn, Wuppertal, Bremen, Gelsenkirchen, Göppingen, Göttingen, Gingen-Brenz, Gießen, Gütersloh, Gifhorn, Dresden, Erfurt, Esslingen, Essen, Sindelfingen, Solingen, Karlsruhe, Kiel, Köln, Krefeld, Leverkusen, Leipzig, Lindau, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Lüdenscheid, Magdeburg, Mannheim, Menden, Münster, München, Bergedorf, Bielefeld, Bochum, Braunschweig, Darmstadt, Dachau, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Nürnberg, Ulm, Offenbach, Regensburg, Rüsselsheim, Reutlingen, Rottweil, Saarbrücken, Schweinfurt, Schwenningen, Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall, Stuttgart, Tübingen, Velbert, Fürth, Freiburg, Frankfurt, Hagen, Heidelberg, Heilbronn, Heidenheim, Hamburg, Herten.
Pressekontakt: Botschaftsrat Pantelis M.Pantelouris
Griechenland feiert seinen Nationalfeiertag im Bode-Museum
KONZERT IM BODEMUSEUM ZUM GRIECHISCHEN NATIONALFEIERTAG
Eine besondere musikalische Überraschung erwartet die Gäste des griechische Botschafters Tassos Kriekoukis, die am kommenden Mittwoch, den 25.3.09, aus Anlass des griechischen Nationalfeiertages inς Bode-Museum kommen werden: Zwei griechische Künstlerinnen der Extra-Klasse, die Sängerin Elly Paspala und die Pianistin Dora Bakopoulou werden die über 500 geladenen Gäste aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft und Kultur mit griechischer Musik empfangen.
Die Sängerin Elli Paspala , eine der bedeutendsten Repräsentantinnen zeitgenössischer griechischer Musik, ist in New York geboren. Sie absolvierte die Manhattan School of Music und studierte anschließend Gesang bei der Sopranistin Judith Raskin und Schauspiel bei William Hickey in den New Yorker H.B.-Studios. In Griechenland arbeitete sie zuerst exklusiv für den großen griechischen Komponisten Manos Hajidakis (1925-1994). Sie veröffentlichte ihr erstes Solo-Album („Beim Mondschein“) mit Kompositionen von Kurt Weill, Randy Newman, Nino Rota, Nicola Piovanni und anderen. Es folgten zahlreiche Plattenaufnahmen mit den namhaftesten griechischen Komponisten (Mikis Theodorakis, Dionysis Savvopoulos, Stamatis Kraounakis, Nikos Xydakis, Lena Platonos u.a.).
Dora Bakopoulou studierte Klavier in Athen, Genf, Salzburg und Wien und gewann zahlreiche internationale Preise. Sie gab als Solistin weltweit Konzerte, unter anderem in London, Paris, Moskau, St. Petersburg, New York und im deutschsprachigen Raum. Ihre zahlreichen Plattenaufnahmen reichen von der deutschen Klassik (Bach, Beethoven, Brahms) über die Romantik und Postromantik (Chopin, Schumann, Ravel, Scriabin, Rachmaninov) bis in die griechische Moderne, da vor allem Kompositionen von Manos Hadjidakis und Mikis Theodorakis.
Das Konzert im Bode-Museum umfasst hauptsächlich Werke von Manos Hadjidakis, einem Komponisten, der die Musikszene Griechenlands besonders geprägt hat. Im Ausland wurde er vor allem für seine Filmmusik bekannt. Er schrieb u.a. die Musik zum Film „Sonntags nie“, wofür er 1961 den Academy Award in der Kategorie bestes Lied bekam. Auch die Filmmusik für „Topkapi“, oder „Endstation Sehnsucht“ stammt von ihm, aber auch der Nana Mouskouri –Hit „Weiße Rosen aus Athen“.
Am 25.März feiert Griechenland den Ausbruch der Revolution gegen die osmanische Herrschaft vor 187 Jahren, die zur Gründung des neugriechischen Staates im Jahre 1830 führte.
Berlin, 17. März 2009
Info: Pantelis M.Pantelouris, Botschaftsrat Presse & Information



